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Dakar 2009: Despres - "Jeder von uns hat angegriffen"

Lesen Sie mehr im grossen Dakar-Sonderbereich: [ www.marathonrally.com/dakar ] "Etwa fünfzehn Kilometer vor dem Ziel ist plötzlich ein Esel aus den Kakteen aufgetaucht. Ich glaube, es ist ihm heiss geworden. Und mir auch" berichtet der heutige Etappensieger der Motorräder Cyril Despres (Frankreich). "Mit Coma und Lopez haben wir die ganze Saison über um die ersten Plätze gekämpft. Heute sind wir alle drei in hohem Tempo vorne weg gefahren. Und jeder von uns hat angegriffen. Die Pisten waren rutschig. Es erfordert viel Technik, um darauf schnell zu fahren, und auch Kraft, um die Maschine zu kontrollieren. Das war ein weiterer guter Tag für mich. Jetzt schon der dritte. Es wäre für uns als drei führende Fahrer gut gewesen, im Kampf um Minuten zu liegen. Doch wir liegen in der Gesamtwertung schon sehr weit auseinander. Aber es ist noch nicht vorbei. Die körperliche Fitness wird zunehmend eine Rolle spielen."

Marc Coma ergänzt: "Das war eine sehr schwierige Sonderprüfung. Es war schon fast wie Schlittschuhlaufen. Das Gelände war sehr rutschig. Man musste in den Kurven höllisch aufpassen, auch den geringsten Bremsfehler vermeiden. Wir haben den Tag aber sorgenfrei absolvieren können, das ist die Hauptsache. Wir kommen jetzt in die Atacama. Damit beginnt der härteste Teil des ganzen Rennens. Es stehen noch eine Menge Tage an, und wir müssen weiterhin Tag für Tag in den Griff bekommen und versuchen, Problemen aus dem Weg zu gehen."

Rutschig fand es auch der Franzose David Fretigné: "Ich dachte am Anfang der Etappe mit der 450er noch gut zu liegen, aber der Boden war sehr rutschig, und ich konnte nicht mehr richtig hochbeschleunigen. Die Maschine wollte ständig umkehren, einmal habe ich dann auch einen kleinen Sturz hingelegt. Dann wollte ich wieder angreifen, habe mich aber nach CP 1 verfahren. Ich habe da wohl 3 oder 4 unnötige Kilometer zurückgelegt. Es war wirklich hart, danach wieder den Rhythmus zu finden, ich wollte aber auch keine Risiken eingehen. Wenn man bei der Dakar auf dem Podium landen will, darf man sich keine Fehler erlauben. Man muss an allen Tagen voll dabei sein. Ich bin nicht so erfahren in der Navigation, ich weiss das auch. Und wenn es kleine Passagen ausserhalb der Piste gibt, wie heute, tappe ich in die Falle. Es ist bislang aber noch nicht so schlimm."

Artikel vom 11.01.2009, Artikel: Redaktion/hs

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