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Dakar 2009: Favoritenausfall - Zapletal bester Mitsubishi

Lesen Sie mehr im grossen Dakar-Sonderbereich: [ www.marathonrally.com/dakar ] Die Veranstalter der Dakar 2009 haben nicht zuviel versprochen - vor allem der zweite Teil der Rally machte die Dakar nach Aussagen der Teilnehmer zur "Härtesten Dakar aller Zeiten". Das traf (und trifft) auch auf die 12. Etappe vom Donnerstag zu, die erholt nach einer abgesagten 11. Etappe und teilweise verkürzten 10. Etappe ein letztes mal durch die Dünen führte und nochmals richtig anspruchsvoll werden sollte.

Die besten Motorräder kamen 30 Minuten nach der besten Schätzung der Organisation ins Ziel, auch die Autos und vor allem nur Trucks kamen und kommen nur zögerlich im Laufe des Abends ins Ziel. Das Finale der ersten Südamerika-Dakar wird nochmal richtig spannend - denn vor allem zwei Dinge überragten die 12. Etappe.

"Carlos Sainz ausgefallen" war die erste Schreck-Meldung des Tages. Auf dem Weg zu einem weiteren Etappensieg überschlug sich der Spanier mit seinem VW Race Touareg, der Beifahrer Michel Périn verletzte sich an der Schulter. Beide wurden umgehend ausgeflogen, Périn geht es den Umständen gut und er wird ärztlich behandelt.

So schnell kann es kommen. Giniel de Villiers und Mark Miller rücken in den Top 10 auf, De Villiers und sein deutscher Beifahrer Dirk von Zitzewitz übernehmen knapp die Führung vor Mark Miller und Ralph Pitchford. Dieter Depping und Timo Gottschalk lauern als Volkswagen-Rückendeckung auf Platz 6 der Gesamtwertung - aber uneinholbaren 8,5 Stunden Rückstand auf De Villiers.

Überhaupt sind die Rückstände in den Top 10 und der gesamten Wertungsliste abenteuerlich. Waren die Teilnehmer in den Jahren zuvor am Ende teilweise nur Minuten und Sekunden auseinander, schafft man es (wie heute gesehen) sogar mit 17:55 Stunden (!) Rückstand auf Platz 10 gesamt.

Die zweite Schreckminute kam heute aus dem Mitsubishi-Lager. Joan "Nani" Roma blieb inmitten der Strecke mit Technischen Problemen stehen und musste schliesslich ins Camp geschleppt werden. Bester Mitsubishi - und wer hätte das gedacht - ist nun der private L200 Strakar vom Partnerteam "Offroadsport" und Miroslav Zapletal sowie Tomas Ourednicek. Beide fuhren heute auf Platz 8 der Tageswertung - durch die Ausfälle schob es sie in der Gesamtwertung auf Platz 7 hoch.

Ebenfalls ein Profiteur der Ausfälle von Volkswagen und Mitsubishi ist vor allem der US-Amerikaner Robby Gordon, der nun auf Platz 3 der Gesamtwertung aufstieg - auch sein Teamkollege Eric Vigouroux kommt immer besser mit dem Hummer klar, wurde heute 12. Gesamt.

Eine Glanzleistung schafften die Deutschen Matthias Kahle und Dr. Thomas Schünemann, die nach dem Pech gestern (sie stiessen mit einem VW Race Touareg zusammen) heute auf Platz 9 ins Ziel kamen. Die Gesamtposition steht am Abend jedoch noch nicht fest.

Artikel vom 15.01.2009, Artikel: Redaktion/hs

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