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Dakar 2009: Frans Verhoeven überrascht, Despres Überschlag

Nachdem er heute Morgen an 4. Position in Santa Rosa losgefahren ist, hat der Niederländer Frans Verhoeven die Navigation optimal genutzt, um seinen ersten Etappensieg bei der Dakar zu erringen. "Am Anfang war es ziemlich technisch, dann wurde es schneller. In der Mitte gab es einen überaus schwierigen Navigationsteil in der Vegetation, und mit dem Staub waren auch noch keine Spuren zu sehen" berichtet Verhoeven. "Ich habe die Wege gut gefunden, und irgendwann habe ich keine Spuren mehr vor mir gesehen, und da habe ich verstanden, dass ich an der Spitze lag."

Ohne Visier an seinem Helm und mit beträchtlichen Schäden vorne an seiner KTM hatte der Franzose Cyril Despres offensichtlich wieder einen komplizierten Tag und hat es dennoch auf den zweiten Rang dieser Sonderprüfung geschafft. "Ich bin in der Pampa angekommen, habe ein kleines Grasbüschel - noch nicht einmal einen Kuhfladen - erwischt, und schon hat das Motorrad einen Abgang gemacht. Ich habe mich vornüber überschlagen. Es gab kein Iritrack mehr, kein GPS, kurzum: Ein zweiter schwieriger Tag. So ist das Rennen. Ich habe mir nicht weh getan. Ich bin bei 20 km/h abgestiegen. Sagen wir, dass die zweite Etappe somit zumindest beendet ist. Ich hoffe, dass ich meinen Anteil der Plagereien damit abbekommen habe."

David Frétigné hingegen hatte zum Ende der zweiten Spezialétappe wie am Vortag erneut ein grosses Lächeln auf dem Gesicht. Der Franzose scheint sich am Lenker seiner Yamaha 450cc bestens zu amüsieren. Und die Resultate bestätigen das. "Ehrlich, das waren 200 km einer super interessanten Sonderprüfung. Das hat wirklich Spass gemacht. Und es war von allem dabei: schnelle Pisten vor allem zum Ende hin und am Anfang kurvenreiche Strecken, da konnte man die Maschine in der Kurve schön driften lassen. Schon als Fahrer hatte man daran seine reinste Freude. Und dann gab es auch eine Stelle, an der überaus schwierige Navigation ausserhalb der Piste angesagt war. Ehrlich, da war ich ganz schön vorsichtig. Ich dachte, Zeit verloren zu haben, aber letztlich habe ich mich ganz gut aus der Affäre gezogen. Ich hoffe, dass es so weiter geht."

Artikel vom 04.01.2009, Artikel: Redaktion/hs/ASO

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