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Dakar 2009: Grössere Probleme im Lager vom Team FleetBoard

Bis zum heutigen Morgen (CET) scheinen beide Fahrzeuge des Leipziger FleetBoard Teams noch nicht im Etappenziel eingetroffen zu sein - wie der Grossteil der Fahrzeuge auf der fünften Tagesetappe. "Nichts genaues weiss man nicht" so könnte man die derzeitige Lage beim Team im Biwak von San Rafaél in einem Satz beschreiben.

Alle Teilnehmer hatten mit einer schweren fünften Etappe gerechnet, dass sie aber so schwierig werden würde, dass konnte keiner vorhersehen. Anfänglich ging es noch recht zügig voran, aber besonders die Dünenfelder am Ende der Etappe machten den meissten Fahrerpaarungen doch mächtig zu schaffen. Für beide Fahrzeuge des FleetBoard Mercedes-Benz KS-Tools Teams war es auch kein guter Tag.

Als 73. in den fünften Tag gestartet, bekam zuerst Stephan Schott an seinem silbernen Pajero massive Kupplungsprobleme, welche ihn zum Anhalten zwang. Wie anschliessend Thomas Wallenwein mit seinem Race-Unimog die gestrandeten Stephan Schott und Holm Schmidt erreichten, konnte gemeinsam der Schaden an der Kupplung notdürftig repariert werden. Seitdem ist der Pajero auf sich gestellt und noch nicht im Ziel eingetroffen.

Aber auch der rote Race-Unimog blieb von eigenen Problemen nicht verschont. Zwischen CP1 und CP2 bekam er Dämpferprobleme an der Vorderachse und musste so seine Fahrt deutlich verlangsamen. Im Biwak ist man nun ungeachtet dessen, dass er es auch noch nicht erreicht hat, auf der Suche nach Ersatz und hofft dabei auf den oft gelobten "Dakar-Spirit", um bei einem anderen Team benötigte Ersatzteile zu organisieren.

Auch wenn es wieder eine sehr, sehr kurze Nacht zu Füssen der Anden werden könnte, hofft das Team doch noch, dass Stephan Schott und Thomas Wallenwein das Biwak in San Rafaél erreichen, um heute ihre Fahrt fortsetzen zu können.

Artikel vom 08.01.2009, Artikel: Redaktion/hs

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