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Dakar 2009: In diesem Jahr profitieren auch die Semis

Lesen Sie mehr im grossen Dakar-Sonderbereich: [ www.marathonrally.com/dakar ] Bei der diesjährigen Dakar ist alles neu. Aus sportlicher Sicht jubeln dürften in diesem Jahr auf jeden Fall die Semi-Profis, die mit ihren extrem schnellen und teuren Semi-Fahrzeugen Alles gegen die Werksteams versuchen. Der Ausfall der Mitsubishi und die Beschaffenheit der Strecken machen es möglich - nach der stabilen und erstaunlich zuverlässigen Volkswagen-Armada sind die Semis die neuen Helden der Dakar 2009.

Seit Tagen ganz vorne dabei sind der Norweger Ivar Tollefsen im Südafrika-Werks-Nissan und der Pole Kristof Holowcycz im ehemaligen Overdrive Werks-Nissan. Beide halten sich tapfer im vorderen Feld und nun auch in den Top 10. Ebenfalls immer beständiger dabei: Die beiden X-Raid Privatiers Orlando Terranova und René Kuipers, ebenfalls Dauerkunden in den Top 10.

Ebenfalls aus Südafrika stammt der Nissan Navara des Ungarn Laszlo Palik, der von dem ungarischen Rennstall "Technosport" umgebaut wurde. Nach einem beständigen Rennen liegt der ungarische TV-Sprecher mit 6:45:34 Stunden Rückstand auf Platz 12.

Die Nissan müssen allerdings aufpassen, denn zwei ebenbürtige Kandidaten drängen sich immer mehr mit ihren Mitsubishi L200 Strakar dazwischen. Die von Ralliart Frankreich aufgebauten und weitgehend identischen Fahrzeuge werden von dem Holländer Tonnie van Deijne und dem tschechischen Partnerteam "OffroadSport" und Miroslav Zapletal eingesetzt. Die Tschechen schafften es gestern auf Platz 10 der Tageswertung und Platz 13 Gesamt, die Holländer nach einem sehr guten Rennen sogar auf Platz 11 gesamt.

Profitiert haben Einige gestern auch von einer Zeitstrafe für Robby Gordon, der 15 Minuten aufgebrummt bekam (Hintergrund noch unklar*). Er rutschte daraufhin aus den Top 10 der Tageswertung. Gesamt behauptet er weiterhin Platz 5. Gordon hatte gestern mit technischen Problemen und durchgebrannten Kabelsteckern zu kämpfen und hielt gleich zweimal an.

Mehr Pech hatte sein Kollege Eric Vigouroux, der erst wegen Getriebeproblemen anhalten musste und sich später überschlug. "Zum Glück nur kosmetische Schäden, das bekommen wir wieder hin" meinte Robby Gordon.

* = Die Zeitstrafe wurder erst nachträglich und nach dem Interview mit Gordon bekanntgegeben

Artikel vom 12.01.2009, Artikel: Redaktion/hs

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