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Dakar 2009: Kahle/Schünemann in Top 20 angekommen

Lesen Sie mehr im grossen Dakar-Sonderbereich: [ www.marathonrally.com/dakar ] Die erste gute Nachricht der neunten Etappe erreichte das deutsche "HS Rally Team" schon vor dem Start der Prüfung. Als eines der besten werksunabhängigen Teams durften sie - ebenso wie der BMW X3CC von Orlando Terranova - in der Startreihenfolge von Platz 86 auf 22 vorziehen. Für Matthias Kahle und Thomas M. Schünemann bedeutete das vor allem: Weniger Staub schlucken.

Ein bisschen eingestaubt wurden die beiden Deutschen dennoch. Vor dem ersten Checkpoint leisteten sie dem Buggy von Chris Leyds und Alister McRae, der auf einem Stein geparkt mit allen vier Rädern in der Luft hing, erste Hilfe. Durch das Abschleppen verloren Kahle und Schünemann rund fünf Minuten und wertvolle Plätze - die sie auf den mehr als 400 WP-Kilometern allerdings ausnahmslos wieder gut machten.

Auf der bisher härtesten Etappe der gesamten Rally eroberten Kahle und Schünemann Platz für Platz zurück. Nach der mehr als siebenstündigen Tortur belegten die Piloten als zweitbester Buggy die 13. Position in der Tageswertung.

Eine noch bessere Nachricht wartete im Biwak auf die Fahrer des Fast&Speed-Buggy. Die Zeitstrafe von 200 Stunden wurde für mehr als 30 Teams, darunter auch Kahle und Schünemann, wieder aufgehoben. Die Organisatoren hatten die Zeitstrafe nachträglich für alle Teams verhängt, die das Ziel der fünften Etappe nicht erreicht hatten. Kahle und Schünemann hatten auf der Prüfung mehr als zwei Stunden bei dem verletzten Motorradfahrer Federico Ghitti gewartet und anschliessend das Ziel erreicht. Dies wurde den Piloten angerechnet und die Strafe fallen gelassen.

In der Gesamtwertung rückt der Fast&Speed-Buggy damit auf die 19. Position vor - als zweitbester Hecktriebler und bester Buggy. Einen grossartigen Tag erlebten auch Mathias Behringer, Hugo Kupper und Siegfried Schadl im MAN-Race-Truck des Teams. Durch Platz 7 in der Tageswertung verbessern sich die T4-Piloten auf die 17. Position im Gesamtklassement.

Matthias Kahle: "Ich bin über Platz 13 wirklich erstaunt. Auf der Prüfung lagen viele grosse Steine, deshalb sind wir sehr vorsichtig gefahren. Die Strecken sind sehr hart für die Autos, da darf man kaum Risiko eingehen. Unsere Devise lautet: Go slow and finish the rally."

Thomas Schünemann: "Matthias ist heute sehr verhalten gefahren, das hat sich ausgezahlt. Die Strecke heute war von der Optik her schön, aber vom Fahrerischen wirklich schwierig. Die Dünen kurz vor dem Ziel waren zum Glück nicht so anspruchsvoll wie erwartet, durch den leichten Grasbewuchs hatten sie viel mehr Grip als üblich."

Artikel vom 13.01.2009, Artikel: Redaktion/hs

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