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Dakar 2009: Kris Nissen - "Die Autos ins Ziel bringen"

Lesen Sie mehr im grossen Dakar-Sonderbereich: [ www.marathonrally.com/dakar ] Auf der vorletzten Etappe der Dakar 2009 von La Rioja nach Córdoba, die von 753 auf 631 Kilometer verkürzt worden war, wuchs der Vorsprung der beiden Race Touareg an der Spitze trotz bewusst verhaltener Fahrweise nochmals, denn die Verfolger Robby Gordon/Andy Grider (USA/USA) büssten 22.49 Minuten auf den Tagessieger ein.

Nani Roma/Lucas Cruz (E/E) freuten sich mit Mitsubishi über ihren ersten Etappensieg, während Volkswagen sich in einer vorteilhaften Gesamtposition für eine defensive, risikolose und teamverbundene Fahrweise entschieden hatte: Dieter Depping/Timo Gottschalk (D/D) fuhren im Red Bull-blauen Race Touareg in der Tageswertung, die wie zu Beginn der Dakar schnelle Schotterabschnitte mit Sprint-Rallye-Charakter bot, als Vierte ins Ziel. Miller/Pitchford beendeten den Tag als Siebte, de Villiers/von Zitzewitz als Achte.

"Auf den letzten zwei Dakar-Etappen gilt es für uns, die drei Race Touareg ins Ziel zu bringen. Unser Ziel ist nicht ein Tageserfolg, sondern der historische Premieren-Sieg eines Diesel-Fahrzeuges bei der legendären Dakar. Der ist jetzt zum Greifen nah - für die Abschlussetappe bedeutet das: Wir werden die Fahrzeuge bis ins Ziel tragen. Ich spreche den Fahrer und Beifahrern für das ausgezeichnete Teamwork heute ein grosses Lob aus. Sie haben unsere Strategie perfekt befolgt und so einen weiteren Beitrag geleistet, das grosse Ziel zu erreichen" so Kris Nissen nach der letzten Etappe.

Giniel de Villiers: "Die vorletzte Etappe der Rally sind wir sehr vorsichtig angegangen. Es ging darum, das Auto in gutem Zustand im Tagesziel abzuliefern. Das war nicht leicht, denn gerade die heutige Etappe bot ein paar Gelegenheiten, um das Auto zu beschädigen. Loser Schotter hat heute meine ganze Konzentration gefordert, weil es darauf sehr rutschig war. Am Samstag müssen wir auch die letzte Etappe ohne Probleme und hundertprozentig konzentriert absolvieren."

Dieter Depping: "Eine sehr schöne, sehr schnelle Wertungsprüfung, die wieder stark an eine klassische Sprintrally erinnerte. Das hat mir bestens gelegen und es hat Spass gemacht, sie zu fahren. Meine Rolle war es heute, für den Fall der Fälle die anderen beiden Teams ins Ziel zu begleiten. Das fällt mir leicht und das mache ich gerne: Das Wichtigste ist, dass am Ende dieser harten Rally ein Volkswagen gewinnt. Dafür würde ich alles tun."

Mark Miller: "Die Etappe bot wieder viel Abwechslung, und um ehrlich zu sein: Wir waren heute mit gedrosseltem Tempo unterwegs. Zum jetzigen Zeitpunkt der Rally geht es darum, das Material zu schonen, nichts kaputt zu machen und täglich das Ziel zu sehen. Dazu haben wir heute gutes Teamwork geboten. Eines ist klar: Wir haben die Rally als Team begonnen. Und wir werden sie als Team beenden."

Artikel vom 17.01.2009, Artikel: Redaktion/hs/U.Baldes

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