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Dakar 2009: Loveparade in Buenos Aires - 500.000 jubeln am Start




Alles etwas ungewöhnlicher als sonst beim Start der Dakar in Süd Amerika. Sommerstimmung, grünes Gras, Hitze - all das hat es bisher zum Dakar-Start in dieser Form noch nie gegeben. Es herrscht Urlaubsstimmung - und etwas ganz Besonderes liegt in der Luft. Das hat vor allem die Argentinier zur Ursache, die den Teilnehmern einen furiosen Abschied in Buenos Aires gaben.

Alle 217 Motorradpiloten, 25 Quadfahrer, 177 Autos und 81 Trucks fuhren heute knapp 14 Kilometer durch die Innenstadt - vom Parc Fermé zur grossen Showrampe am Obelisken der Avendia 9 de Julio in Buenos Aires, der mit 140 Metern und 20 Fahrstreifen breitesten Strasse der Welt - und im Konvoi wieder zurück in den Parc Fermé. Die gesamte Innenstadt war gesäumt von Dakar-Fans, über 500.000 Menschen zählten die Veranstalter. Fast die gesamte Innenstadt war für den normalen Verkehr gesperrt.

Ein ganz besonderes Erlebnis hatte das marathonrally.com Partnerteam "Terratrek" aus Polen. "Wir hatten ursprünglich das Pech, den letzten Startplatz erwischt zu haben. Doch heute wurde das zu einem einmaligen Vorteil. Da die Teilnehmer rückwärts gestartet wurden, standen wir als Erste auf dem Podium" berichtet Arkadius Rabiega vom Team. "Unglaublich. Drei Polizei-Motorräder haben sich vor uns den Weg durch die Menge gebahnt, wie auf der Loveparade. Teilweise kam auch die Polizei nicht mehr voran. Alleine dies Erlebnis war schon die ganze Reise wert, das werden wir unser Leben lang nicht mehr vergessen."

Die 1. Etappe führt die Teilnehmer am Samstag von der argentinischen Hauptstadt nach Santa Rosa. Von den insgesamt 733 Kilometern sind 371 auf Zeit zu bewältigen. Wie auch auf dem zweiten Teilstück am 4. Januar von Santa Rosa nach Puerto Madryn wird das Tempo sehr hoch sein. "Es wird wohl gleich von Beginn an einen harten Schlagabtausch an der Spitze geben wird. Ich rechne damit, dass sich Fahrer wie Robbie Gordon und Nasser Al Attiyah sowie der eine oder andere Volkswagen um die Führung balgen" meint Mitsubishi Pilot Luc Alphand.

Artikel vom 03.01.2009, Artikel: Redaktion/hs

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