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Dakar 2009: MAN will den Dakar-Titel gegen Kamaz verteidigen






Wie in den Jahren zuvor ist MAN auf der Dakar wieder der am stärksten vertretene Truck-Hersteller - nicht nur mit dem Gesamtsieger im Truck-Klassement Hans Stacey, sondern auch bei den Service-Teams. Auch 2009 wird MAN wieder ein "Factory Support Team" stellen. Zur Unterstützung der kundeneigenen Rally-MAN - immerhin 28 Stück im Rennen und ca. 50 Stück im Service - entsenden die Münchner zwei dreiachsige Allradfahrzeuge TGS 26.480 6x6, jeweils beladen mit 10 Tonnen Spezialwerkzeug und Ersatzteilen.

Die sechs Mann, bestehend aus dem Dakar-Gesamtkoordinatior Peter Ocker, drei Mechaniker aus dem Bereich Erprobung und zwei Mechanikern des Umbaulieferanten Toni Maurer, stehen für Kundenfragen und die Behebung von Problemchen bereit. MAN ist damit die führende Marke was die Betreuung von Kunden während der Veranstaltung betrifft - direkt gefolgt vom KTM Kundenteam, das 50 Motorrad-Kunden betreut. Seit 2006 bietet MAN markentreuen Kunden diesen Service an.

Im Fokus steht für MAN natürlich das Sieger-Team "MAN with a Mission 2" - das jetzt eigentlich "3" heissen müsste, aber die Absage 2008 verschob den zweiten grossen "Angriffs"-Einsatz. Das im niederländischen Eindhoven beheimatete Team schickt den Top-Favoriten Hans Stacey mit seinem Siegerfahrzeug MAN TGS 18.480 4x4 ins Rennen.

Nach dem Gewinn der letzten Dakar in Afrika, der Central Europe Rally (Ungarn/Rumänien 2008) und der Transorientale (St.Petersburg - Beijing 2008) stehen drei Siege auf drei Kontinenten auf der MAN-Siegesliste - nun geht es um den vierten Sieg auf dem vierten Kontinent.

Hans Stacey mit seinem Navigator Charly Gottlib und dem Bordmechaniker Bernhard van der Kinderen wird dabei im Rennen tatkräftig unterstützt von Franz Echter, Detlef Ruf und Artur Klein in einem baugleichen Racetruck. Mit einem rein seriennahen TGS 18.480 4x4 folgt der Niederländer Geert Verhoeven mit zwei Teammechanikern und dem "Notfallreparaturpaket" den beiden Boliden von Stacey und Echter.

Die Konkurrenz ist jedoch sehr stark aufgestellt: Neben drei Kamaz-Rennboliden haben auch Tatra drei Fahrzeuge und der niederländische Nischenhersteller GINAF immerhin 11 Fahrzeuge aufgeboten, um zur Jagd zu blasen.

In diesem Jahr neben der Priorität auf Zuverlässigkeit wichtiger denn je: Die Sauberkeit. Erstmals auf der Dakar sind die "bösen Russwolken" bei den Trucks verboten. MAN wurde vom Weltmotorsportverband das Prädikat "Vorbild für alle" verliehen. Dabei wird klar: die Leistungsoptimierung von Motoren geht nicht über die Einspitzmenge.

Mittlerweile sind sämtliche Werksteams (KTM, Volkswagen, Mitsubishi), Semi-Werksteams (BMW X-Raid, Toyota Auto Body, Bowler, McRae Enduro) sowie
die Mehrzahl von Privatteams mit MAN-Fahrzeugen unterwegs. Die breite Masse stellen Allradfahrzeuge der Baureihe TGS. Allein bei Volkswagen Motorsport sind zwei Renntrucks 4x4 und ein Renntruck 6x6 im Einsatz, im Service weitere neun schwerbeladene MAN. Da nicht nur die Renn-, sondern auch die Servicefahrzeuge unwegsame Strecken zurücklegen, werden bei der Dakar ausschliesslich Allradfahrzeuge mit grosser Einzelbereifung eingesetzt.

Weitere Hintergründe über die Trucks und vor allem MAN auf der Dakar finden Sie ab dem 31. Dezember in "Peter Ockers Truckblog" exklusiv im Dakar-Sonderbereich von marathonrally.com.

Artikel vom 22.12.2008, Artikel: Redaktion/hs

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