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Dakar 2009: Marc Coma ganz fair - Gatter offen gelassen

"Das war eine schöne Etappe mit etwas mehr Steuerungsgeschick anfangs und dann etwas mehr Orientierung im Anschluss" berichtet der Tagessieger und Gesamt-Führende Marc Coma über die heutige Etappe. "Die Landschaft hat sich verändert und erfordert mehr technisches Können. Aber auch mehr Körperkraft ist gefragt, da man allmählich die ersten Anstrengungen in den Knochen hat."

"Heute war es zwar kürzer, aber wirklich härter als an den anderen Tagen. Das hat mich ein wenig an Marokko mit den temporeichen Pisten erinnert. Mit den Reifen hatte ich keine Probleme. Weil die Strecke heute weniger lang war, haben wir die Schaumeinlage Bib Mousse gewählt. In der Hinsicht hat alles reibungslos geklappt. Die Besonderheit am heutigen Tag war, dass ich vier oder fünf Gatter öffnen musste. Das sind die Zugänge für den Viehwechsel von einer Koppel zu einer anderen. Bei der Patagonia - Atacama ist es Tradition, die Gatter hinter sich wieder zu schliessen, damit niemand einen Vorteil hat. Hier habe ich sie aber offen gelassen - vor allem weil Viladoms hinter mir unterwegs war!"

Zufrieden ist auch der US-Amerikaner Jonah Street: "Es war ein angenehmer Tag. Bis zur Versorgungsstelle hatte ich viel Spass am Fahren auf diesen kurvenreichen Pisten. Es war auch angenehm, die Maschine einfach laufen lassen zu können ohne ständig den Reifenverschleiss im Hinterkopf zu haben. Denn auf den ersten beiden Etappen war ich manchmal gezwungen, den Fuss vom Gas zu nehmen. Auch der letzte Abschnitt hat mir gut gefallen, denn ich wusste, dass es von der Piste abgehen würde. Wenn man ohne die Spur der anderen fährt, ist es noch besser."

Als "wunderschön" empfand die Etappe David Fretigne, bisher eher vom Pech verfolgt. "Wirklich eine schöne, facettenreiche Wertungsprüfung. Ich hatte noch nie soviel Spass bei der Rally. Zum Abschluss gab es eine etwas schnellere Schotterpiste, mit einer ganz netten Rio-Passage und vielen anfeuernden Zuschauern. Auch die Anordnung der Wertungsprüfungen spielt diesbezüglich eine Rolle. Sie sind technisch anspruchsvoll, interessant und erfordern volle Konzentration. Was will man mehr, wenn man als Pilot unterwegs ist.»

Artikel vom 06.01.2009, Artikel: Redaktion/hs

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