Liveberichte und Fotos von Rallys & Events



Aktuelle Nachrichten 4x4, Offroad, Rally



Teams, Fahrzeuge, Links, Downloads...



Das Fotoarchiv zum Ansehen und Bestellen

















Sie befinden sich in den marathonrally.com News Einzelartikeln. Um zur Übersicht zurückzugelangen, klicken Sie bitte unter dem Artikel auf den gewünschten Link.





Dakar 2009: Périn - "Roma wäre fast auch verunglückt"

Lesen Sie mehr im grossen Dakar-Sonderbereich: [ www.marathonrally.com/dakar ] Ausgerechnet auf der vor-vorletzten 12. Etappe verlor Volkswagen am Donnerstag mit Carlos Sainz und Michel Périn seinen ersten Race-Touareg, Schlimmeres passierte zum Gück nicht. Beifahrer Michel Périn erklärt, wie es zu dem Unfall kam: "Im ersten Teil ist uns ein kleiner Fehler unterlaufen. An einer T-Kreuzung haben wir den falschen Weg eingeschlagen, was aber nicht so schlimm war, da wir trotzdem wieder auf die richtige Piste gestossen sind" so der Franzose.

"Dann fuhren wir in den Spuren von Giniel De Villiers, der etwa zehn Minuten nach uns gestartet war. Noch war also alles in Ordnung. Es folgte eine versteckte Wegmarkierung auf der Abfahrt, mit einem Wadi, der als gefährlich gekennzeichnet war. Allerdings hätte er als extrem gefährlich gekennzeichnet werden sollen. Der Wagen von Roma, der uns folgte, wäre in das gleiche Loch gerutscht, wenn wir nicht schon drin gesessen hätten. Mir geht es soweit gut, nur irgendetwas im Arm ist gebrochen, aber es geht."

Als heftig empfand die Etappe auch Teamkollege Mark Miller: "Ich kann Euch sagen, dass das eine wirklich anspruchsvolle Etappe war. Ich kann mir kaum vorstellen, wie die Privatfahrer sie zu Ende bringen sollen. Es war nicht nur schwierig, die Navigation war quasi unmöglich. Es war von Anfang bis Ende eine Folge von Horrorszenarien. Es waren die längsten 200 Kilometer meines Lebens. Es sind schlechte Neuigkeiten, dass Carlos aufgeben musste. Er hat einen wichtigen Platz im Team. Wir sind dreimal "gestrandet". Die Sonne und der Sand waren so gleissend, dass wir nichts sehen konnten. Ich glaube, dass war die schwierigste Etappe, die ich jemals gefahren bin."

Das bestätigt auch Giniel de Villiers, der mit seinem deutschen Beifahrer Dirk von Zitzewitz nun die Gesamtführung übernimmt. "Eine wirklich schwierige Etappe. An einigen Stellen sind wir eine Viertelstunde lang im Kreis gefahren, um den richtigen Weg zu finden" so der Aüsafrikaner. "Es war äusserst trügerisch mit sehr viel lockerem Sand. Ein erstes Mal haben wir angehalten, um Luft aus den Reifen zu lassen. Dann ein weiteres Mal in einem gewaltigen Canyon mit vielen Felsen. Dirk (Von Zitzewitz) musste aussteigen, um eine Durchfahrmöglichkeit zu finden. Ein echt komplizierter Tag eben."

Artikel vom 16.01.2009, Artikel: Redaktion/hs/aso

Zurück zur News-Übersicht: [ HIER KLICKEN ]

Zurück zur Startseite: [ HIER KLICKEN ]








































smava - Kredite von Mensch zu Mensch









Kostenlos und wöchentlich - der Marathon Newsletter







 COPYRIGHT 2003 - 2010 MARATHONRALLY.COM | LONDON | COLOGNE | NUREMBERG | BUDAPEST | KUALA LUMPUR | ST. PETERSBURG | QATAR | PRAHA | MANILA