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Dakar 2009: Peterhansel - "Das war kein einfacher Tag"

Bei Mitsubishi herrscht immer noch "die Ruhe vor dem Sturm"...oder nicht? "Es freut mich, dass Luc (Alphand) heute endlich zeigen konnte, was er kann" berichtet Teamdirektor Dominique Serieys über die 4. Etappe. "An den ersten drei Tagen war ihm das leider nicht vergönnt. Unsere beiden anderen Autos hatte Reifenschäden, aber auch das bringt uns nicht aus der Ruhe. Die Beiden an der Spitze (Carlos Sainz und Nasser Al-Attiyah) fahren ein höllisches Tempo, aber mal abwarten, was die kommenden zwei, drei Tage bringen werden."

Technikchef Thierry Viardot ergänzt: "Wir lernen mit unserem neuen Racing Lancer Tag für Tag dazu und werden das auch noch eine Weile tun. Für uns wäre es von Vorteil, wenn die Strecken in den kommenden Tagen anspruchsvoller werden. Schon in den Vorjahren waren die schnellen Pisten wie bisher nicht unsere Stärke. Also warten wir ab, was die nächsten Tage bringen."

Gute lief es gestern für den Franzosen Luc Alphand, der die dritte Position des Tages einfuhr. "Heute morgen war ich noch etwas besorgt, weil ich gestern so viel Zeit eingebüsst hatte. Also habe ich heute alles daran gesetzt, so viel wie möglich wieder gutzumachen" berichtet Alphand. "Das ist mir ganz gut gelungen. Danke auch an alle Fahrer, die mir bereitwillig Platz gemacht haben. Sehr fair. Die Staubentwicklung war heute weniger ein Problem als die Tage zuvor, weil der Wind aus einer guten Richtung kam. Meine 30 Minuten Rückstand sind schwer einzuschätzen. Bei früherer Dakars hat das zu so einem frühen Zeitpunkt keine richtige Rolle gespielt, aber diesmal sind die Top Ten hart umkämpft. Vielleicht sieht man morgen klarer, wenn einige Dünenpassagen auf dem Programm stehen."

Stéphane Peterhansel: "Das war heute kein einfacher Tag, aber es lief bei mir eigentlich ganz gut. Aber leider hatte ich dann zwei Plattfüsse, die mich viel Zeit gekostet haben."

Nani Roma: "Der Verkehr mit den Motorrädern im Staub war mal wieder nicht einfach. Die Strecken sind einfach anders als in Afrika, es sind fast alles Vollgaspassagen, ähnlich wie in der Rally-WM. Heute lief es ganz gut, aber 20 Kilometer vor dem Ziel zog ich mir noch einen Platten zu, das hat mich drei Minuten gekostet. Aber ich habe weiter Kontakt zur Spitze, das ist wichtig vor den drei harten Etappen, die jetzt kommen. Dort muss man cool bleiben und darf keine Fehler machen."

Artikel vom 07.01.2009, Artikel: Redaktion/hs/MMSP

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