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Dakar 2009: Robby Gordon und die Spritprobleme

Was macht eigentlich Robby Gordon? Zuerst heiss als Favorit gehandelt ist der US-Amerikaner derzeit zwar schnell unterwegs, spielt jedoch keine richtige Rolle an der Spitzenposition. Dennoch, gestern schaffte er es mit Platz 10 gerade noch in die Top 10. "Robby ist derzeit nicht in seiner Höchstform" heisst es hinter vorgehaltener Hand aus dem Camp. Die Wirtschaftskrise in den USA soll auch das Motorsport-Unternehmen von Gordon hart getroffen haben, entsprechend beobachten Teammitglieder "einen anderen Robby als sonst".

Gordon selbst ärgert sich am meisten darüber, das er es in den ersten Tagen nicht so schnell anging, wie man es von ihm erwartet: "Der Rückstand war unnötig." Momentan hat Gordon jedoch ein ganz anderes Problem - den Spritverbrauch seines Hummer-Buggies. "Gestern, auf der längsten Etappe der Dakar, sind wir an unsere Spritgrenzen gekommen" berichtet Gordon. Nachtanken ist auf der Dakar für Autos im Rennen verboten, entsprechend mussten der Amerikaner und sein französischer Partner Gas rausnehmen. "Im Ziel hatten wir nur noch 15 Gallonen im Tank (ca. 53 Liter), das war richtig knapp."

Doch nicht nur Tank und Verfassung schmälerten das gestrige Ergebnis, vielmehr hatte Gordon mit dem "Zirbes-Fluch" zu kämpfen. Obwohl Robby´s Hummer eigentlich ein Chevrolet-Prototyp ist, riss ihm gleich zweimal das vordere linke Rad ab - dafür ist normalerweise der Deutsche GORM Meister Uwe Zirbes mit seinem Hummer H1 zuständig. Auch Teamkollege Vigouroux hatte mit Problemen zu kämpfen, bei ihm versagte die Servolenkung. Nach einer Reparatur konnte Vigouroux sein Rennen fortsetzen, er kam als Letzter auf Platz 126 ins Ziel.

Dennoch, die Stimmung ist wieder gut. "Nach einem ruhigen Start haben wir uns jetzt auf Platz 9 der Gesamtwertung vorgekämpft" mein Gordon. "Wir haben noch einen langen Weg vor uns und ich bin mir sicher, das nach vorne noch eine Menge Luft ist. Und - auch wenn man das öffentlich eigentlich nicht sagen soll - auch andere Teams haben Probleme und werden welche bekommen. Wir schauen uns mal die nächsten Stages an, dann wissen wir wo wir liegen."

Artikel vom 06.01.2009, Artikel: Redaktion/hs

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