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Dakar 2009: Schott gut dabei, Wallenwein büsst Plätze ein

Der zweite Tag der Dakar 2009 hatte es richtig in sich. Nach den schnellen Schotterpisten des Vortages kam am zweiten Tag der Sand - und davon eine ganze Menge. Besonders den Abschnitten mit dem berühmt-berüchtigten Fech Fech mussten die Teilnehmer Tribut zollen. Viele mussten die Schaufeln benutzen oder per Winde oder Abschleppseil geborgen werden.

Nach dem guten Beginn des FleetBoard Mercedes-Benz Teams mit dem silbernen KS-Tools Pajero von Stephan Schott und Holm Schmidt am ersten Tag, konnte die Position am zweiten Renntag sogar noch verbessert werden. Mit seiner kontrollierten und überlegten Fahrweise konnte Stephan Schott im Gesamtklassement fast zehn Plätze gut machen und rangiert nach der zweiten Etappe auf Platz 56.

"Nach nur zwei Tagesetappen sieht es im Bivak bereits aus als hätten die meisten der Fahrzeuge ein Crashderby hinter sich. Völlig geschrottete Renntrucks und havarierte Rennautos. Dementsprechend sind wir happy, dass Stephan und Holm den Pajero nicht nur fast ohne Makel, sondern auch in super Position durchgebracht haben" berichtet Teamchefi Ellen Lohr. "Man muss halt einfach cool bleiben und das sind die beiden auch am zweiten Tag geblieben. Viele Teilnehmer haben sich übrigens festgefahren, der Sand scheint sehr weich zu sein. Besonders die eigentlich auf diesen schnellen Etappen favorisierten Buggies hatten enorme Probleme."

Dagegen musste der knallrote Race-Unimog von Thomas Wallenwein ein paar Plätze einbüssen. Am ersten Tag noch an Position 52 der Truckwertung geführt, fiel der von Thomas Wallenwein pilotierte Truck auf Gesamtplatz 67 zurück.

Die Begeisterung unter den Argentiniern entlang der Strecke durch die Weiten der Pampa ist weiterhin ungebrochen. Nicht nur entlang der Serviceroute stehen tausende und abertausende Zuschauer. Auch die eigentliche Strecke säumen unzählige begeisterte Fans, was hin und wieder auch den Teilnehmern zu gute kommt, wenn es ans Bergen aus misslichen Situationen geht.

Artikel vom 04.01.2009, Artikel: Redaktion/hs/el

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