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Dakar 2009: Stimmen aus dem Volkswagen-Camp

Kris Nissen (Volkswagen Motorsport-Direktor): "Gesamtführung verteidigt, drei Autos in der Etappenwertung in den Top Vier - wir können mit diesem Ergebnis einmal mehr zufrieden sein. Auch am dritten Tag liegen wir weiter im Fahrplan. Besonders Tagesrang drei von Dieter Depping freut mich sehr, denn seine Rally Dakar startete am ersten Tag unglücklich. Gestern hat er sich bereits zurückgekämpft und hat heute gezeigt, dass mit ihm zu rechnen ist. Alles in allem sind wir sehr zufrieden, wissen aber auch, dass die Rally noch sehr lang ist."

Carlos Sainz: "Nach dem Etappensieg gestern haben wir heute die Strecke eröffnet. Das ist nicht immer leicht. Und heute hat uns eine abwechslungsreichere und anspruchsvollere Route erwartet als an den Tagen zuvor. Gerade der Mittelteil war mit seinen kurvigen Abschnitten wesentlich interessanter als die vorherigen Etappen. Rechts und links der Strecke lagen Steine, deshalb haben wir versucht, eventuelle Reifenschäden zu vermeiden."

Giniel de Villiers (ZA): "Heute haben wir am Anfang versucht, mit wenig Risiko den Tag anzugehen. Die Etappe bot zwischendurch interessante 200 Kilometer, die sehr kurvenreich und anspruchsvoll für den Fahrer waren. Wir sind in der Gesamtwertung nahe der Spitze geblieben - das war das Ziel. Das war erst Tag drei, es liegen noch elf harte Etappen vor uns."

Dieter Depping (D): "Diese Etappe ist mir sehr entgegengekommen. Ein großer Abschnitt war einer klassischen Sprintrallye sehr ähnlich - das liegt mir. Dazu kam, dass ich mich im Race Touareg heute wieder mal richtig wohl gefühlt habe. Die Fahrwerksabstimmung hat einfach gut gepasst. Langsam kommen wir besser in den Rhythmus der Rally. Es kann noch viel passieren. Auch mit Blickrichtung nach vorn. Wir wollen uns schrittweise verbessern."

Mark Miller (USA): "Heute hatte ich einen beinahe ereignislosen Tag und das war auch gut so. Unser Plan war es, kein unnötiges Risiko einzugehen und Tuchfühlung zur Spitze der Gesamtwertung zu halten. Ich denke, das ist uns gelungen. Auf einem Abschnitt hat uns ein X-raid-BMW überholt. Sein Tempo mitzugehen erschien uns als zu risikoreich - wir haben uns entschlossen, unseren eigenen Rhythmus bis ins Ziel zu fahren und keine Reifenschäden zu riskieren."

Artikel vom 06.01.2009, Artikel: Redaktion/hs

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