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Dakar 2009: Verhoeven - "Wir hatten richtig Spass"

Lesen Sie mehr im grossen Dakar-Sonderbereich: [ www.marathonrally.com/dakar ] Der Holländer Frans Verhoeven hatte einen guten Tag - und fuhr prompt einen erneuten Etappensieg auf der 9. Etappe der Dakar 2009 ein. "Ich bin heute Morgen als 33. gestartet, weil ich gestern ein paar Ausflüge in die Botanik gemacht habe, nachdem meine Navigationsgeräte zu Bruch gegangen waren" berichtet der Holländer.

"Heute hatten wir eine wahre Sonderprüfung. Es gab von allem etwas. Wir hatten wirklich Spass, ich vor allem. Ich bin den ganzen Tag sehr angriffslustig gefahren und bin zufrieden, dass es sich ausgezahlt hat. Anfangs war es sehr schwierig, weil die Sonne aufging, es sehr viel Staub in den Bergen gab und auch noch etwas neblig war. Aber als danach die Sicht besser wurde, habe ich wirklich attackiert."

Für David Frétigné (Frankreich) stand vor allem die Navigation im Vordergrund. "Es war sehr schwer. 430 Kilometer Sonderprüfung, das ist viel. Die Etappe hatte von allem etwas zu bieten. Man durfte keine Fehler machen. Es ging von einem Tal ins andere. Es gab viele Offroad-Abschnitte in den Dünen und auf Schotter.

Heute Morgen wollte ich es etwas langsamer angehen lassen. Ich wollte vor allem gut navigieren. Aber dann bin ich doch schnell gefahren. Ich habe andere eingeholt, die davongezogen waren. Da die Navigation bisher immer mein Schwachpunkt war, ist das beachtlich. Ich habe mich darauf konzentriert, und es ist gut gelaufen.

Einmal habe ich den Weg aus den Augen verloren, weil meine Konzentration nachliess. Ich habe den Fehler sofort wieder gutgemacht, was zeigt, dass man auch immer ein bisschen Glück braucht. Und das habe ich heute gehabt und ich habe gut abgeschnitten" so der Franzose.

Francisco Lopez fühlt sich hier sichtlich wohl, kein Wunder, er ist schliesslich auch in seiner Heimat unterwegs. Doch heute gab es eine Strafe: "Der Tag war nicht leicht. Die Navigation war kompliziert" so der Chilene. "Mir sind heute viele Dinge passiert. Bei einer Rally läuft nichts nach Plan, selbst wenn man sein Bestes geben will. Ich hatte ausserdem ein Problem mit meiner GPS-Karte. Sie wurde gelöscht und ich habe deshalb 15 Strafminuten bekommen. So ist das Leben. Es war einfach nicht mein Tag."

Artikel vom 12.01.2009, Artikel: Redaktion/hs

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