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Dakar 2009: Volkswagen übernimmt Dreifachführung

Volkswagen führt die Dakar nach der turbulenten sechsten Etappe und der Disqualifikation von Nasser Al Attiyah mit drei Race Touareg an: Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz liegen in der Gesamtwertung 7;39 Minuten vor Carlos Sainz/Michel Périn und 17:51 Minuten vor Mark Miller/Ralph Pitchford
(USA/ZA).

Weniger Glück hatte das deutsche Volkswagen Duo Dieter Depping/Timo Gottschalk, die nach Rang zwei am Vortag mit einem technischen Defekt anhalten mussten und letztlich mit Hilfe eines Race-Trucks des Volkswagen Teams ins Biwak geschleppt wurde. In der Gesamtwertung werden Depping/Gottschalk auf Rang elf geführt.

"Mein Glückwunsch gilt heute unserer Volkswagen Mannschaft. Das Etappenergebnis und die Gesamtwertung, in denen jeweils drei Race Touareg vorn liegen, zeigen, dass wir uns sehr gut" freut sich Team-Direktor Kris Nissen. "Sie bietet alles, was von ihr erwartet wird: eine komplizierte Navigation, fahrerisch anspruchsvolle Passagen und vor allem eine große Begeisterung. Mit dem Zwischenresultat können wir zufrieden sein. Wir wissen aber auch: Es kommen noch sehr harte Tage auf uns zu. Es gilt, die Konzentration zu bewahren."

Carlos Sainz ist vor allem zufrieden, das sein Auto nach dem Überschlag auf der 5. Etappe wieder gut läuft. "Meine Mechaniker haben vergangene Nacht perfekte Arbeit geleistet. Dem Auto ist der Überschlag vom Vortag nicht anzumerken, es lief heute wieder wie ein Uhrwerk. Die gesamte Etappe verlief wirklich gut, lediglich am Fuße einer Düne steckten wir fest und es hat ein paar Minuten gedauert, bis wir uns befreien konnten. Bei dieser Dakar kommt es sehr auf Standfestigkeit des Materials an. Und nach der Vorgeschichte von gestern bin ich froh, dass wir mit diesem guten Resultat das heutige Etappenziel erreicht haben. Das zeigt, wie zuverlässig unsere Autos sind."

Der US-Amerikaner Mark Miller hatte über Teile der Etappe ein Duell mit seinem Landsmann Robby Gordon. "Zu Beginn hat es etwas gedauert, bis ich meinen Rhythmus gefunden habe, aber als ich in den Dünen an einem Mitsubishi vorbeigezogen bin, war der Instinkt in mir wieder geweckt. In diesem sehr schweren Abschnitt hatten wir ein schönes Duell mit Robby Gordon im Hummer. Doch die wichtigste Nachricht des Tages ist: Die Zuverlässigkeit unserer Autos stimmt und das Ergebnis stimmt derzeit auch."

Artikel vom 09.01.2009, Artikel: Redaktion/hs/U.Baldes

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