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Dakar 2009: X-Raid übernimmt Gesamtführung, Gordon Dritter

Die heutige Etappe wurde zur bisher zeitlich längsten der Dakar 2009. 257 Kilometer Überführung und 506 Kilometer in Wertung mussten heute von Neuquen nach San Rafael bewältigt werden, darunter die ersten Sand-Passagen und jede Menge "Offroad". Die Etappe verbarg vor allem eine Überraschung: Der US-Amerikaner Robby Gordon fuhr mit seinem Hummer ein spektakuläres und schnelles Rennen und schaffte es am Ende auf Platz 3 der Tageswertung.

Allgemein dominierten jedoch die Volkswagen Race-Touareg. Giniel de Villiers und der deutsche Dirk von Zitzewitz fuhren am Abend ihren ersten Etappensieg ein. Sie gewannen ein Werks-internes Duell gegen das deutsche Duo Depping/Gottschalk, die zwischendurch sogar lange in Führung lagen. Carlos Sainz konnte nicht an seine bisherigen Erfolge anknüpfen und beendete die Etappe an 9. Position.

Das widerum und die anhaltende souveräne Fahrweise von Nasser Al Attiyah sowie die gute Navigation seiner Copilotin Tina Thörner liess heute die X-Raid Crew jubeln: Der Qatari schaffte es als bester BMW heute hinter Robby Gordon an die 4. Position. Damit übernehmen der Qatari und die Schwedin die Gesamtführung der Dakar 2009.

Doch nicht nur das. Durch den Erfolg von Giniel de Villiers rutschten Carlos Sainz und Michel Périn nicht nur auf Platz 2, sondern mussten diesen auch noch den Kollegen De Villiers/Von Zitzewitz überlassen.

Zittern hingegen heisst es ab heute für die Mitsubishi-Fans. Vor Tagen hatte sich Stéphane Peterhansel ein schwierigeres Gelände gewünscht. Das kam heute - doch die Roten wurden von ihrer Konkurrenz regelrecht vorgeführt. Das ausgerechnet Gordon auf dieser Etappe so weit nach vorne kommt, ist umso härter.

Alle drei Mitsubishi schafften es heute in die Top 10. Bester "Roter" wurde Stéphane Peterhansel auf Platz 5 vor Mark Miller im dritten VW Race Touareg, ihm folgen Luc Alphand sowie Nani Roma auf Platz 7 und 8. Die Top 10 rundet der Franzose Guerlain Chicherit mit seinem X-Raid BMW X3CC ab, der sich knapp vor dem brasilianischen Duo Spinelli/Vivolvo (Mitsubishi MPR13) retten konnte. Den 10. Platz in der Gesamtwertung musste Chicherit allerdings an das Mitsubishi-Team abtreten.

Artikel vom 07.01.2009, Artikel: Redaktion/hs

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