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 Dakar Rally 2013: Österreicher Ferdinand Kreidl verbessert sich auf Platz 106.
 |  | | Pisco-Nazca: Sand, Sand und Ja, noch mehr Sand! Am zweiten Tag hat die Dakar begonnen, aber die dritte Etappe forderte die Teilnehmer noch mehr. Insbesondere die ersten 80 Kilometer hatten es in sich: Stufen, schwierigere Dünen und danach die letzten 150 km steiniges Gelände.
Der österreichische Motorradpilot Ferdinand Kreidl hatte wieder einen "Umfaller" oder besser gesagt, rutschte das Motorrad mit einem Teil der Düne nach unten und dabei wurde sein Mobiltelefon zerstört. Dank des Notfall-Satphones kann er jedoch weiterhin Kontakt halten.
"Sauschwer war es heute, hohe Dünen, viel Sand aber auf der Verbindungsetappe blühte das Herz auf! Einfach nur schön, es war wunderschön" berichtet er dann auch prompt in die Heimat.
Ganz nebenbei hat Ferdinand seine Position auch noch verbessert. Er liegt zurzeit auf dem 106. Platz - und der "Umfaller" hat zum Glück keinerlei Auswirkungen auf seine Motivation und Verfassung. Weitere Infos über das Team finden Sie unter [ www.rallyeteam.at ].
2013/01/08 | 17:13 CET | ARTICLE: MR/HS/KLS ADVANCE TEAM







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