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Ein Drittel nach Mitternacht noch unterwegs

Auch gegen Mitternacht sind noch ungefähr ein Drittel der Teilnehmer in der Strecke. Das besagte Wasserloch hat sich inzwischen zu einer Endstation für etliche Rallyteilnehmer entwickelt, die mit technischen Problemen ausgefallen sind. Um einen Eindruck von der Schwierigkeit der Etappe zu vermitteln sei angemerkt, dass zum Zeitpunkt des Eintreffens der ersten Teilnehmer am Wasserloch 300 km weiter zurück noch einige Fahrzeuge in den ersten Schlammpassagen des Tages steckten. Wir befinden uns derzeit wieder im Camp und kämpfen selbst (allerdings an anderer Front) mit instabilen Übertragungsnetzen. Wie uns polnische Kollegen mitgeteilt haben, sind anscheinend durch das Wetter in grossen Teilen Süd-Polens die Datennetze ausgefallen. Wir haben entsprechende Ausweichmöglichkeiten organisiert und werden morgen umfangreich News, Fotos und Videos updaten und nachreichen.

Artikel vom 03.07.2009 I 0:30 Uhr



Führende Fahrzeuge tun sich schwer

Gegen 19:30h sind die ersten 3 Autos am Wasserloch eingetroffen. Der Führende Hähle hat die Stelle ohne Probleme passiert, die folgenden zwei PKW haben sich soweit versenkt, dass beide mit vermuteten Motorschäden derzeit antriebslos im Loch stehen. Direkt dahinter passiert soeben Hellgeth im LKW als viertes Fahrzeug die Stelle problemlos.

Artikel vom 02.07.2009 I 19:58 Uhr



Die Nacht wird lang

Nach den ersten Schaetzungen werden die Teilnehmer nicht vor 19 Uhr am Wasserloch erwartet. Die eigentliche Erwartungszeit war 15 Uhr. An verschiedenen Stellen steckt das komplette Feld in langen Staus fest.

Artikel vom 02.07.2009 I 17:45 Uhr



Teilnehmer noch weit zurück

Ein kurzes Update aus der Strecke: wir haben uns an der bekannten Flussüberquerung neben einer kleiner Holzbrücke positioniert. Die zu überquerende Wasserfläche ist in diesem Jahr deutlich grösser uns sonst und doppelt so tief. Zum derzeitigen Zeitpunkt ist noch kein einziger (!) Teilnehmer bis zu dieser Stelle vorgedrungen, was extrem aussergewöhnlich ist. Alle versuchen derzeit herauszubekommen was genau passiert ist und wo das Feld aktuell steht. Wir melden uns mit Neuigkeiten sobald die Lage etwas klarer wird. Es steht auf jeden Fall fest, dass der heutige Tag für einige Teilnehmer sehr lang werden und das Teilnehmerfeld kräftig durcheinanderwürfeln wird. Im Regenjahr 2007 sind die letzten Teilnehmer nach dieser Etappe erst in den frühen Morgenstunden des folgenden Tages eingetroffen - allerdings war damals zu dieser Uhrzeit schon ein reges Winschen am Wasserloch im Gange.

Artikel vom 02.07.2009 I 16:45 Uhr








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