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Dos Sertoes: Giniel de Villiers gibt in Brasilien das Tempo vor




Erste Etappe, erster Tagessieg: Das Volkswagen Werks-Duo Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz hat das erste Teilstück der Rally dos Sertões für sich entschieden. Mit dem Volkswagen Race Touareg 2 absolvierte das südafrikanisch-deutsche Gespann die Tageswertung der Marathon-Rally durch Brasilien in der besten Zeit.

Zwischen Goiânia und Rio Verde führte die Route über zwei Wertungsprüfungen von insgesamt 185,5 Kilometer. Ihre Teamkollegen Mark Miller/Ralph Pitchford (USA/RSA) im zweiten Race Touareg belegen am Ende der ersten Etappe den dritten Platz in der Gesamtwertung. Für Volkswagen war es beim 23. Start mit dem Race Touareg nach dem Gewinn des Prologes am Vorabend der insgesamt 70. Etappensieg und der 59. Tag in Führung.

Nach der spektakulären nächtlichen Zuschauerprüfung am Tag zuvor führte die erste Etappe der Rally dos Sertões vom Startort Goiânia in Zentralbrasilien zunächst nach Santa Helena de Goiâs über schnelle Teilstücke. Nach dem ersten, 184 Kilometer langen Abschnitt auf Zeit stand eine weitere Zuschauerprüfung über 1,5 Kilometer auf dem Programm, ehe der Rally-Tag in Rio Verde nach 272 Gesamtkilometern endete.

Die zweite von zehn Etappen führt am Donnerstag von Rio Verde nach Aruanã. Auf langsamen, steilen und steinigen Routen stehen insgesamt 481 Kilometer, davon 222 auf Wertungsprüfungen, auf dem Programm.

Kris Nissen (Volkswagen Motorsport-Direktor): "Auf unserem Weg zur Dakar im Januar 2009 ist die Rally dos Sertões ein weiterer Schritt zur Vorbereitung. Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz sowie Mark Miller und Ralph Pitchford haben heute mit einer guten ersten Etappe den Wettbewerb eröffnet. Die nächsten Tage werden in Sachen Gelände viel Abwechslung bieten. Wir sind wirklich gespannt, was uns erwartet."

Giniel de Villiers: "Heute hatten wir als Prolog-Sieger das Privileg, die Strecke eröffnen zu können. Das war zum einen ein Vorteil, weil wir weder überholen noch Staub eines Vordermanns schlucken mussten. Zum anderen waren die Wirtschaftswege mit einer dünnen, rutschigen Schotterschicht überzogen. Die Strecken waren erstklassig präpariert, das Roadbook war sehr detailliert - alles in allem ein schöner Tag für uns."

Mark Miller: "Die ersten 30 bis 40 Kilometer verliefen grossartig für uns. Leider sind wir auf ein langsameres Fahrzeug aufgeschlossen, das vor uns gestartet ist. Auf der schmalen Strecke war es in dessen Staub sehr schwer, ohne unnötiges Risiko zu überholen. Dennoch verlief der Tag für uns positiv. Der Race Touareg lief perfekt. So kann es weiter gehen."

Artikel vom 19.06.2008, Artikel: Redaktion/hs/Volkswagen

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