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Dos Sertoes: Volkswagen Piloten nach konzentrierter Leistung weiter vorn

Volkswagen hat die deutliche Doppelführung bei der Rally dos Sertões auf der fünften Etappe mit einer konzentrierten Leistung ausgebaut. Auf dem Teilstück zwischen Paranã und Palmas, das den zweiten Teil einer Marathon-Etappe ohne abendlichen Service des Teams bildete, fuhren Mark Miller/Ralph Pitchford (USA/RSA) im Volkswagen Race Touareg 2 zu ihrem ersten Tageserfolg. Bei dieser über 4.500 Kilometer langen Rally durch Brasilien hatten zuvor Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (RSA/D) den Prolog und die vier ersten Etappen für sich entschieden. Sie wahrten mit Rang zwei am Sonntag weiter ihre Spitzenposition im Gesamtklassement vor ihren Teamkollegen.

Vor der 268 Kilometer langen Route über Dschungelabschnitte mit Trial-artigen Passagen und engen Wirtschaftswegen war im Biwak von Paranã kein Service der Mechaniker erlaubt. Eine entsprechend hohe Konzentration wurde an beiden Tagen den Piloten und Co-Piloten abverlangt, um keine Schäden an den beiden Race Touareg zu riskieren. Im "Dakar"-erfahrenen Werksteam können die Besatzungen der 280 PS starken TDI-Diesel-Prototypen bei der Vorbereitung dabei auf professionelle Hilfe bauen. Neben einer Teamärztin sind auch ein Physiotherapeut und ein eigener Koch vor Ort, um die physische Vorbereitung der vier Werksfahrer bei dieser harten Rally zu unterstützen.

Am Montag steht die mit 582 Kilometern längste Wertungsprüfung auf der Route zwischen Palmas und Balsas auf dem Programm, ehe am Dienstag und Mittwoch eine weitere Marathon-Etappe folgt.

Kris Nissen (Volkswagen Motorsport-Direktor): "Mit dem Erreichten können wir zur Halbzeit dieser bemerkenswert anspruchsvollen Rally sehr zufrieden sein. Beide Race Touareg laufen perfekt und das trotz bisher grösster Beanspruchungen. Das spricht für die hohe Zuverlässigkeit unseres Materials und die gute Arbeit des Teams. Auch die Fahrer machen weiter einen abgeklärten Job und halten das Tempo hoch, ohne dabei zu viel zu wagen."

Giniel de Villiers: "Nach der harten Etappe gestern war das Teilstück am Sonntag wohltuend kurz. Alles läuft weiter optimal. Heute haben wir lediglich einen kleinen Navigationsfehler eingebaut, der uns aber nicht zuviel Zeit gekostet hat. Statt den richtigen Abzweig haben wir dabei die Einfahrt in ein Grundstück erwischt und mussten auf dem engen Stück umdrehen. Trotzdem: Mein Beifahrer Dirk von Zitzewitz leistet gute Arbeit, unsere Teamwork ist die Basis unserer Führung."

Mark Miller: "Ich freue mich, die erste Etappe bei dieser schönen Rally gewonnen zu haben. Einen grossen Teil zu diesem Erfolg hat dabei mein Co-Pilot Ralph Pitchford beigetragen, der heute fabelhaft navigiert hat. Seine Vorbereitung mit dem Roadbook war perfekt und er war wie immer äusserst wachsam an kniffeligen Stellen. Gerade auf Marathon-Etappen muss man permanent die Konzentration wahren, um keine unnötigen Fehler zu machen. Und daran ändert sich auch nichts für die nächsten Tage - schliesslich ist erst Halbzeit."

Artikel vom 23.06.2008, Artikel: Redaktion/hs/Volkswagen

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