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Erg Oriental: Teilnehmer sind alle im Ziel - GPS-Auswertung




Früher als erwartet, nämlich um 13:30 Uhr kamen die ersten Teilnehmer (drei Motorräder) nach dem grossen Rundkurs ins Ziel - nur 14 Sekunden nach dem dritten Zweirad überquerte das Team Arendt/Giering mit ihrem Land Rover Defender als erster Pkw die Ziellinie, kurz darauf das Team Dvorny/Janke im zweiten Landy.

Dicht hintereinander folgte das Trio Peter Mühmel (Mitsubishi Pajero), Matthias Krüger (Nissan Terrano I) und Ernst Rübsam (Nissan Navara), nach einer kurzen Lücke kam das britische Duo Hagist/Hagist (Jeep Wrangler) gefolgt von Ulli Müller (Toyota Landcruiser) und Pirkmajer/Bernhard (Jeep Grand Cherokee). Trotz der 280 Kilometer lagen fast die Hälfte der Teilnehmer im Ziel weniger als 5 Minuten beisammen.

Die Endergebnisse stehen dennoch nicht fest - obwohl die Auswertung in diesem Jahr die Resultat normalerweise gleich nach dem letzten Teilnehmer ausgerechnet hat. Das Problem sind zahlreiche, wohl nicht angefahrene GPS-Punkte - diese müssen in einer gewissen Entfernung angefahren werden, sonst gibt es Zeitstrafe. Einige Teilnehmer meldeten sich freiwillig mit fehlenden GPS-Punkten, bei anderen Teilnehmern muss nachkontrolliert werden.

Die heutige Etappe verlief wie gestern überwiegend über lange Pisten (teilweise sandig, teilweise bretthart), durchsetzt von einigen hohen und langgezogenen Dünen (die aber überwiegend noch fest waren). Pech hatte das Britisch-Deutsche Duo Garnham/Blaess, das sich in Führung liegend auf einer Dünenkuppe festfuhr, mit beiden Achsen in der Luft hing und schliesslich vom Mercedes G des Teams Moyzio/Moyzio geborgen wurde. Doch dabei blieb es nicht, zuvor gab die rechte vordere Bremse den Geist auf, zum Schluss hebelte sich man an einer doppelten Bodenwelle aus und fuhr sich die vordere Achse am Toyota krumm. Am Ende reichte es vorläufig nur für Platz 15 in der Pkw-Wertung.

Bis ans Limit ging auch heute wieder das Vater-Sohn-Duo Rübsam/Rübsam, das selbst auf den letzten Metern vor dem Ziel noch einige Teilnehmer überholte. Doch wie am Vortag wurde wieder der letzte Abzweig zum Camp zum Verhängnis, wieder rauschte man daran vorbei und verlor so viel Zeit. Ein wildes Duell lieferte man sich zum Schluss mit dem Berliner Peter Mühmel (Mitsubishi Pajero), vorläufig setzte sich Mühmel in der Tageswertung auf Platz 2 vor das Vater-Sohn-Duo.

Das Glück war heute dem Pinzgauer-Team Schiller/Lindenmeyer hold, das nicht nur durch die (Tages-)Ausfälle der Polen Sachanbinski/Rabiega (TomCat) und Porschen/Körver (VW Käfer Proto) zwei Positionen nach vorne kam, sondern sogar zum ersten mal ein Team überholte (den Mazda BT-50 vom Ehepaar Phal). Dazu half man den Motorradfahrern Ulrich (hatte klingelnde Geräusche im Motor und brauchte "Geleitschutz") und Konrad (fuhr sich heftig fest).

Artikel vom 02.10.2008, Artikel: Redaktion/hs








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