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Erg Oriental: Update - "Zeitstrafenhagel" am späten Abend



Wir hatten es bereits angekündigt, am späten Abend wurde es offiziell: Es "hagelte" Zeitstrafen. Der Grund war simpel: Trotz einer Streckenlänge von 286 Kilometern kamen gleich mehrere Teilnehmer extrem zeitnah ins Ziel, dabei gab es sogar noch auf der Ziellinie einen Überholversuch (Rübsam gegen Mühmel). Entsprechend kam zwischen einigen Teilnehmern der Verdacht auf, das nicht alles mit rechten Dingen zuging - denn gleich mehrere Teilnehmer wurden angeblich nicht überholt, waren aber im Ziel dennoch hinten.

Also schlug die Organisation zum Rundumschlag: Alle GPS-Geräte wurden ausgelesen und auf die angefahrenen GPS-Punkte überprüft (alle Punkte müssen wie im FIA-Reglement in einem vorher gegebenen Rahmen, z.B. 500 Meter, angefahren werden). Und siehe da: Gleich neun (!) Teilnehmer wurden mit fehlenden Waypoints erwischt. Während die einen gleich oder vorab fehlende Punkte zugaben, konnten sich andere den Fauxpas nicht erklären. Wie auch immer, Zeitstrafen für neun Teilnehmer (plus Karl-Heinz Porschen für den Abbruch und das polnische TomCat Team für den Nicht-Start aufgrund Erkrankung).

So kam es letztlich, das auch "Aussenseiter" nach vorne in die Top-Positionen fuhren. Den Tagessieg fuhren souverän Stephan Arendt und Torsten Giering mit ihrem Land Rover Defender ein, dicht gefolgt von einem glücklichen Peter Mühmel im Mitsubishi und Ernst Rübsam im Nissan Navara. In der Gesamtwertung führt Rübsam weiter das Feld an, es folgen Arendt/Giering, Krüger/Skrypek (Nissan Terrano I), Müller/Hiekisch (Toyota Landcruiser) und Mühmel/Faust.

Bei den Motorrädern konnte Eric Fierhauser den Etappensieg einfahren, auf den Plätzen folgen Andrej Pogacar und Ladislav Skoda. In der Gesamtwertung sieht es ähnlich aus, Fierhauser führt vor Skoda und Pogacar.

Am Freitag startet früh am Morgen die sogenannte "Königsetappe", die nach kleinen Änderungen über 500 Kilometer in Wertung fast bis nach Bouj El Kadra (Dreiländereck Tunesien, Libyen, Algerien) und im Anschluss über Tiaret (weiter östlich) zurück nach El Borma führt. Der Tag beginnt mit einer schnellen Piste, es geht weiter durch weite und langgezogene Dünenfelder um im Anschluss wieder mit schnellen Pisten zu enden.

Last but not least: Der "Gruss des Tages" kommt heute von Peter Mühmel und geht an seine Astrid, die in diesem Jahr leider nicht als seine Beifahrerin dabei sein kann.

Artikel vom 02.10.2008, Artikel: Redaktion/hs








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