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FIA Rally de Tunisie: A-Semis messen sich in Tunesien und Libyen

Während die Rally-Welt sich noch von der "Central Europe Rally" erholt, drehen seit Tagen auch einige Semis in Tunesien ihre Runden. Die ehemalige "Optic 2000 Tunesien Rally" heisst jetzt "Rally de Tunisie" - die NPO verlor nach "Orpi" für die Marokko-Rally gleich zwei traditionelle Namens-Sponsoren. Die Tunesien-Rally stellt gleichzeitig den Auftakt zum "FIA Marathonrally Worldcup".

Nicht alle waren nach der "Dakar"-Absage "grün" mit der A.S.O. und wollten anstatt auf die CER unbedingt wieder in die Wüste, FIA hin oder her. So entwickelte sich die "Rally de Tunisie" vor allem zum Wettkampf der A-Semis - von denen zwei sogar mit X-Raid BMW unterwegs sind. Um die Rally attraktiver zu machen, erweiterte die NPO (unter neuer Führung) die Strecke in Etappe bis nach Libyen.

Die Top-Namen in Tunesien und Libyen: Krysztof Holowczyk (Nissan Navara) aus Polen, Paulo Nobre (X-Raid BMW) aus Brasilien, Leonid Novitsky (Mitsubishi L200) aus Russland, Christian Lavieille (Nissan Dessoude Proto) aus Frankreich, Orlando Terranova (X-Raid BMW) aus Argentinien, Maurizio Traglio (Nissan Navara) aus Italien, Janis Naglis (Mitsubishi L200) aus Lettland, Kenjiro Shinozuka (Nissan Pathfinder) aus Japan, Eric Vigouroux (Chevy Protruck) aus Frankreich, Lukasz Komornicki (SMG Buggy) aus Polen, Jose-Luis Monterde und Dominique Housieaux (beide Schlesser Buggy, beide Frankreich), Jean-Pierre Strugo (Nissan Pathfinder, Frankreich) und Jacky Loomans (Bowler, Belgien) sind die Top-Namen bei den Pkw.

Neben 56 gestarteten Autos sind auch 69 Motorräder (einiziger prominenter Fahrer ist Oscar Polli) und 11 Trucks (prominente Fahrer hier Tomas Tomecek/Tatra, Elisabete Jacinto/MAN und Giacomo Vismara/Unimog) im Rennen. Damit ist die Tunesien-Rally nicht gerade klein, aber im Vergleich zu den Vorjahren arg geschrumpft.

Dennoch, für die verbliebenen Starter der A-Semi-Liga ein gefundenes Fressen, a) nicht nur durch die Dünen zu pflügen, sondern b) sich auch einmal wieder "unter gleichgesinnten" - oder besser, gleichgestellten Fahrzeugen zu messen. Denn das war bisher fast nur auf der Pharaonen Rally in Ägypten oder auf Bajas der Fall.

Da der Presse- und Informationsservice des französischen Veranstalters NPO leider immer noch nicht denen anderer Rallys gleicht, ist es entsprechend schwerer, an Informationen zu kommen. Zwar gibt es eine aufwändig gestaltete Webseite, doch die wird überwiegend in französisch gepflegt, bei der englischen Übersetzung ist man gerne mal ein paar Tage hinterher. Dennoch wollen wir Ihnen den sportlichen Aspekt der Rally nicht vorenthalten und berichten bis zum Ende der Rally über die restlichen Ereignisse.

Artikel vom 30.04.2008, Artikel: Redaktion/hs

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