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 General Motors gibt nach China-Absage Hummer eine Gnadenfrist
Erst das Verwirrspiel um Opel, dann das Hin und Her mit Saab und nun ist auch in Sachen Hummer kein Verlass auf General Motors: Hatte der US-Konzern noch vor wenigen Tagen (nach dem geplatzten China-Deal) angekündigt, seine Geländewagenmarke einzustellen, soll es nun doch eine Gnadenfrist geben. Medienberichten zu Folge hat GM die laufenden Verträge mit den Händlern noch einmal um zwei Monate verlängert. Es soll weitere Kaufinteressenten geben.
In der vergangenen Woche war der bereits im Oktober 2009 beschlossene Verkauf der verlustreichen Marke an den chinesischen Maschinenbauhersteller Tengzhong gescheitert. Chinas Regierung soll ihr Veto eingelegt haben - offiziell aus "Umweltschutzgründen". Daraufhin hatte GM sich entschieden, Hummer selbst abzuwickeln.
2010/03/01 | 16:40 CET | Editor: MR/HS/KPK/AMPNET


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