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Hail Saudi Baja: Al Attiyah und X-Raid gewinnen in Saudi Arabien






Der Qatari Nasser Saleh Al Attiyah und sein französischer Beifahrer Matthieu Baumel haben den Auftakt zum FIA Baja Worldcup in Saudi Arabien mit ihrem X-Raid BMW X3CC gewonnen. Mit einem Vorsprung von 21 Minuten und 41 Sekunden schafften beide es nach der zweiten Etappe am Donnerstag vor den Russen Boris Gadasin und Alexander Mironenko (Nissan Navara) und den Emiratis Yahya Al Helei und Khaled Al-Kendi (Nissan Patrol) gewonnen.

"Es war ein interessantes und schweres Rennen" meint der Sieger Al Attiyah im Ziel, "Die Etappen erinnerten mich an Streckenabschnitte in Mauretanien. Das Auto hat fantastisch gehalten, unser Team hat einen Spitzenjob gemacht. Nun bin ich gepannt darauf auf andere Werksteams zu treffen - wir fühlen uns sehr gut und sind hoch motiviert."

Auch Teamchef Sven Quandt zeigte sich zufrieden. "Das war ein exzellentes Ergebnis für unser Team auf einer angenehmen Veranstaltung. Nach drei Tagen sieht unser X3CC immer noch nagelneu aus. Die Baja war ein guter Test, die Strecken waren sehr abwechslungsreich und boten alles, schnelle und schwierige Etappen, Kamelgras und Dünen. Das Potential für derartige Motorsportveranstaltung ist in Saudi Arabien sehr gross."

Wie Al Attiyah hatte auch Gadasin mit knapp 1 Stunde und 20 Minuten einen komfortablen Vorsprung auf die Drittplatzierten Dubaier. "Ich hätte gerne hier gewonnen" berichtet der FIA Baja Worldcup Sieger Gadasin im Ziel, "aber wir hatten auf den ersten Stages am Mittwoch einige Probleme und konnten die Zeit am Ende nicht mehr einholen. Die zweite Etappe am Donnerstag lag uns sehr, mehr Speed und weniger Kamelgras."

Weniger komfortabel war der dritte Platz des Dubaier Nissan-Piloten Yahya Al Helei, der stark von dem Ungarn Laszlo Palik (Nissan Navara) und dem Tschechen Miroslav Zapletal (Mitsubishi L200 Strakar) bedrängt wurde. Knapp 3 Minuten fehlten Palik schliesslich für einen Podiumsplatz, mit knapp 17 Minuten Rückstand auf den Drittplatzierten schaffte es Zapletal als Fünfter über die Ziellinie.

Das Ergebnis dürfte vor allem für Zapletal besonders ärgerlich gewesen sein: Wie viele andere Teilnehmer auch kassierte er am späten Mittwoch Abend (nach Bekanntgabe der Resultate) noch eine Zeitstrafe von einer Stunde - weil er einen Waypoint nicht richtig angefahren hatte.

Für die restlichen europäischen Teilnehmer verlief die Baja nicht so glücklich. Prolog-Sieger Tonnie van Deijne aus Holland (Mitsubishi L200 Strakar) fiel in der ersten Etappe mit einem technischen Schaden zurück und kassierte zudem 2 Stunden und 30 Minuten Zeitstrafe. Obwohl er auf der zweiten Etappe nochmals richtig Gas gab und die vierte Position einfuhr, reichte es am Ende nur noch für Platz 17 in der Gesamtwertung.

Der in Dubai ansässige Brite Marc Powell musste seinen Fast&Speed Honday Buggy nach technischen Problemen bereits am Mittwoch abstellen, eine Reparatur war nicht mehr zu bewerkstelligen.

Die deutschen Wolfgang Wels und Carsten Sodemann fielen immerhin nicht aus, kassierten aber nach diversen Problemen 13 Stunden und 45 Minuten Zeitstrafe und schafften es so immerhin noch auf Platz 22 der Gesamtwertung ins Ziel. Schwacher Trost: Auch ohne die Zeitstrafen (aller Teilnehmer) wären sie auf dem vorletzten Platz gelandet.

Artikel vom 14.02.2008, Artikel: Redaktion/hs

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