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Hail Saudi Baja: Super-Starterfeld und auch ein deutsches Team




Nur noch knapp zwei Wochen bis zum Auftakt des "FIA Baja Worldcup 2008", den in diesem Jahr eine ganz besondere Veranstaltung eröffnet: Die "Hail Saudi Baja" in Saudi Arabien. Jahrzehntelang war nur wenigen Ausländern der Zutritt nach Saudi-Arabien gewährt, Touristen wollte man schon gar nicht haben. Doch für die Rallyraid-Szene machen die Saudis eine Ausnahme - und schenken der Szene damit ein neues und aufregendes Rally-Land.

Dies - und die Tatsache, das die FIA den Baja-Cup nach Jahren der Langeweile endlich einmal richtig attraktiv gestaltet hat - lockt nun auch die grossen Namen der Baja Szene nach Saudi-Arabien. Denn die haben im Baja-Cup noch eine richtige Chance: Die Werksteams lassen sich auf den Bajas kaum blicken und so haben die Semi-Teams der Szene endlich einmal die Möglichkeit, einen fairen Wettkampf untereinander zu bestreiten.

Worldcup-Sieger 2007 Boris Gadasin (Nissan Navara) aus Russland will es wieder wissen und liefert sich sogleich einen Zweikampf mit einem "Alten Bekannten" - dem Qatari Hamad Bin Eid Al Thani (Nissan Patrol), der ihm den Worldcup-Titel im vergangenen Jahr fast noch streitig gemacht hätte. Und auch ein dritter Rivale Gadasins lässt diesen wohl nicht so einfach ziehen: Miroslav Zapletal, im letzten Jahr ebenfalls fast Worldcup-Sieger, will "den Pott" nach Tschechien holen und dürfte Gadasin und Al Thani nichts schenken.

Einen "Mitsubishi L200 Strakar" wie ihn Zapletal besitzt, fährt auch der Holländer Tonnie van Deijne - allerdings ist unser Nachbar nicht ganz so schnell damit unterwegs wie sein osteuropäischer Kollege. Dennoch, auch "Tonnie" wird immer besser und wer weiss, vielleicht lässt er es als "Fliegender Holländer" im Land der Scheichs ordentlich krachen.

Das macht auf jeden Fall (!) ein weiterer Osteuropäer - Laszlo Palik. Der Ungar ist nicht nur ein "Prominenter" in seiner Heimat, sondern hat sich eigens für die Dakar einen neuen Nissan Navara T1 aus Süd-Afrikanischer Werks-Produktion angeschafft, der nun seit Januar unnötig Staub ansammelt. Damit soll Schluss sein und Saudi Arabien wird somit die Rally-Premiere des neuen "Silberlings".

"Saudi Arabien ist ein fantastisches Land" freut sich der Brite Mark Powell des britischen "Saluki-Teams" mit Dauer-Sitz in Dubai, "es wird ein Riesen-Spass, in dieser fast jungfräulichen Gegend eine Rally zu fahren." Auf der UAE Desert Challenge rollte er seinen "Fast&Speed" Honda-Buggy (aufregend lackiert im gold-schwarzen Flammenlook) noch spektakulär, um dann doch noch Sieger seiner Klasse zu werden. Zumindest "die Rolle" will er in Saudi Arabien tunlichst vermeiden.

Neben einer wahren Heerschar von Startern aus Saudi Arabien, Dubai, Qatar und Libanon (!) ist auch ein deutsches Team mit von der Partie: Wolfgang Wels, derzeit wohnhaft in Dubai, startet nach der UAE Desert Challenge wieder mit seinem Mitsubishi Pajero, wird diesmal jedoch von dem neuen Beifahrer Carsten Sodemann navigiert.

Marathonrally.com wird vom 11. bis 14. Februar mehrfach von der "Hail Saudi Baja" mit ausführlichen Tageszusammenfassungen und Ergebnissen berichten.

Artikel vom 31.01.2008, Artikel: Redaktion/hs/Neil Perkins

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