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 Honda mit einem Toten, Verletzten und grösseren Schäden im Werk Tochigi.
 |  | | Zur Unterstützung der landesweiten Rettungsmassnahmen hat Honda beschlossen, ab heute sämtliche Produktionsaktivitäten in den Werken Sayama, Ogawa, Tochigi, Hamamatsu und Suzuka bis auf weiteres einzustellen. Die Produktion im Werk Kumamoto wird bis zum 20. März ausgesetzt.
Ebenso wird bis zum 20, März der planmässige Betrieb in sämtlichen Honda-Anlagen in der Region Tochigi unterbrochen, in denen es zu grösseren Schäden gekommen ist. Dort sollen erst einmal die Anlagen wieder repariert werden. Die Mitarbeiter werden für den betroffenen Zeitraum freigestellt.
Bei dem Beben am Freitag war ein Beschäftigter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung Honda R&D Co. Ltd in der Präfektur Tochigi getötet worden, 34 Mitarbeiter wurden verletzt.
In der Hoffnung, zu einem schnellstmöglichen Aufbau der betroffenen Gebiete beitragen zu können, spendet Honda 300 Millionen Yen und stellt 1000 Benzin- und Gasbetriebene Stromgeneratoren sowie 5000 Gaskanister zur Verfügung. Mitarbeiter von Honda werden den Umgang mit den gespendeten Generatoren erläutern.
Um den Opfern des Erdbebens grösstmöglichen Freiraum zu verschaffen, hat Honda im Bereich Personal beschlossen, dass künftige Mitarbeiter, die selbst oder deren Familien von dem Erdbeben betroffen sind und die am 1. April zum Unternehmen kommen sollten, die Möglichkeit haben, ihren Eintrittstermin um bis zu zwei Monate zu verschieben.
Der Rekrutierungsprozess für 2012, der im April starten sollte, wird nicht vor Juni beginnen. Derzeit hat Honda noch nicht alle Händler und Zulieferer erreicht. Das Unternehmen wird die aktuelle Situation fortlaufend analysieren und daraus die gebotenen Massnahmen ableiten.
2011/03/16 | 16:22 CET | ARTICLE: MR/SY/AMPNET


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