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Hyundai spendiert Sante Fe ein Facelift zum Modelljahr 2010




Hyundai bringt m Januar 2010 sie zweite Generation seines SUV Santa Fe zu den Händlern. Bei dem Modell wurden die Front und das Heck dezent überarbeitet und im Innenraum edlere Materialien verwendet. Für den Antrieb stehen ein neu entwickelter 2,2-Liter-Common-Rail-Diesel-Motor und ein Vierzylinder-Benziner zur Verfügung. Für den wahlweise mit Front- oder Allradantrieb lieferbaren Hyundai müssen beim Santa Fe 2.4 2WD Comfort mindestens 29 530 Euro investiert werden. Die preisgünstigste allradgetriebene Version, der Santa Fe 2.4 4WD Comfort, startet bei 31.530 Euro.

Auf den ersten Blick erkennt man die Neuauflage des 4,66 Meter langen, 1,89 Meter breiten und 1,76 Meter Fahrzeugs am Kühlergrill, der nun eine Chromblende und ein nach oben gerücktes Hyundai-Emblem trägt. Die Frontschürze mit auffällig gestalteten Einfassungen für die Nebellampen greift den sportlichen Stil des neuen ix35 auf. Diese zählen ebenso wie die farblich abgesetzten unteren Partien der Stossfänger zu den typischen Stilelementen. Aussenspiegel mit integrierten Blinkern, neu modellierte Heckleuchten und Auspuff-Endrohre sowie eine überarbeitete Dachreling weisen ausserdem auf das Facelift-Modell hin.

Es finden auf Wunsch bis zu sieben Passagiere Platz. Der Gepäckraum fasst 528 Liter und lässt sich durch Umlegen der zweiten Sitzreihe auf bis zu 1582 Liter erweitern. Im Anhängerbetrieb kann der Hyundai zwei Tonnen an den Haken nehmen, die Diesel-Versionen mit manuellem Schaltgetriebe 2500 Kilogramm. Ausserdem gibt es nun eine Lenkradfernbedienung für das serienmässige Audiosystem mit sechs Lautsprechern, RDS-Radio, CD-Spieler und Zusatzanschlüsse für MP3-Player und iPod. Die Ausstattungslinie Premium verfügt serienmässig über Xenon-Scheinwerfer und Navigationssystem.

Bei den Motoren haben die Entwickler das Hauptaugenmerk auf die Verbrauchsreduzierung gelegt. Die neue Einstiegsmotorisierung bildet ein 2,4-Liter-Vierzylinder-Benziner mit 128 kW / 174 PS der den bislang eingesetzten 2,7-Liter-V6-Benziner ersetzt. Das Triebwerk der Theta-Baureihe besitzt eine kontinuierliche variable Ventilsteuerung CVVT und zeichnet sich durch hohe Laufruhe aus. Der Santa Fe 2.4 beschleunigt in der Frontantriebsvariante in 10,7 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h. Mit einem Gesamtverbrauch von 8,5 Litern Super auf 100 Kilometern unterbietet er den Verbrauchswert des Vorläufers um 1,6 Liter. Die CO2-Emissionen liegen jetzt bei 203 g/km. Als Allrad-Variante verbraucht er 8,7 Liter (CO2-Wert: 208 g/km) und erledigt den Standardsprint in 11,2 Sekunden.

Als besonders sparsam entpuppt sich der Santa Fe mit dem neuen 2,2-Liter-Common-Rail-Diesel, der die Euro5-Abgasnorm erfüllt. Der intern als „R-engine“ bezeichnete Motor wurde im Dieselkompetenzzentrum der Marke in Rüsselsheim entwickelt und verfügt über ein Common-Rail-System der dritten Generation mit Piezo-Injektoren. 145 kW / 197 PS treiben den Santa Fe 2.2 CRDi als 2WD-Variante in 9,5 Sekunden von Null auf 100 km/h und bis zur Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h. Der Drehmomentmaximum von 422 Nm (Automatik: 437 Nm) liegt zwischen 1800 und 2500 U/min an, der Durchschnittsverbrauch liegt bei 6,3 Litern (vorher 7,0 Liter) und die CO2-Emission bei 171 g/km. Die 4WD-Variante hat einen Normverbrauch von 6,8 Liter (CO2-Wert: 176 g/km) pro 100 Kilometer. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei ebenfalls 190 km/h und die Beschleunigung von null auf 100 km/h erfolgt in 9,8 Sekunden.

Ebenfalls neu für beide Motorvarianten ist das Sechsgang-Schaltgetriebe und die optional erhältliche Sechsstufen-Automatik mit zweiter, manueller Schaltebene und einen speziellen Eco-Modus. Sie ist im Vergleich zum bisher eingesetzten Fünfstufen-Automaten um zwölf Kilogramm leichter, baut 4,1 Zentimeter kürzer und besteht aus weniger Teilen. Das H-Matic genannte Getriebe zeichnet sich durch schnelle Reaktionen und sanfte Schaltübergänge aus. Der Mehrverbrauch gegenüber den Schaltversionen konnte deutlich gesenkt werden. Er beträgt beim Benziner mit Automatikgetriebe lediglich 0,1 Liter Super auf 100 Kilometer im Gesamt-Mix.

Artikel vom 20.11.2009, Artikel: Redaktion/hs/ampnet

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