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 | Aktuelle Nachrichten derzeit in der Dakar-Berichterstattung |
 Aufgrund der derzeit laufenden Dakar 2004 konzentrieren wir uns bis zum 18.01. auf die Dakar-Berichterstattung mit vielen aktuellen News, Bildern und Tabellen, teils mehrfach täglich aktualisiert. Die Dakar-Berichterstattung finden Sie in unserer Rubrik "Marathonrally Live" oder über den folgenden Link:
[ www.marathonrally.com/01-rallylive/2004/01_dakar/news-index.html ]
Artikel vom Januar 2004, Autor: Redaktion/hs
 

 | Aktuelle Nachrichten-Splitter von der Dakar 2004 |
 Trubel bei der Dakar 2004 - für einige Teilnehmer noch zu einfach, für die Meisten jedoch die bisher härteste Dakar aller Zeiten. Nach einer ersten Pressekonferenz wurde heute Zwischenbilanz gezogen: So mussten bisher 44 Verletzte und Schwerverletzte (überwiegend Motorräder) ausgeflogen werden, das Ärtzteteam wurde bereits zu 784 Einsätzen gerufen. Nur 15 Autos erreichten das Ziel Nema (9. Etappe) in der vorgeschriebenen Zeit.
Bis heute Mittag hat Nissan-Pilot Colin McRae das Camp in Bobo Dioulasso noch nicht erreicht, soll aber unterwegs sein. Noch ist ebenfalls nicht ganz klar, ob das slowenisch-deutsche Team um Branko Krajnc weiter teilnehmen kann. Nachdem es gestern hiess, alles sei in Ordnung, ist das Team bis 16.00 Uhr noch nicht in Bobo Dioulasso eingetroffen. Sollte das Team erst nach 18.00 Uhr ankommen, wird eine weitere Teilnahme nicht genehmigt.
Neues vom verschollenen Volkswagen-Truck: Bereits auf der neunten Etappe musste einer der Volkswagen-Renn LKW mit einem Motorschaden mitten in den Dünen aufgeben. VW-Kollege Klaus Leihener in einem weiteren Renn-MAN übernahm die wichtigsten Ersatzteile, konnte dem liegen gebliebenen Truck jedoch nicht helfen. Bis heute morgen musste die Crew einsam in den Dünen ausharren, bis heute eine weitere Servicecrew Volkswagens zumindest die Besatzung des MAN aus den Dünen holte - die Vorräte wurden knapp. Nun steht der LKW immer noch einsam in der Wüste, momentan ist noch keine Bergungslösung in Sicht.
Jutta Kleinschmidt wehrt sich hingegen gegen Ihre Disqualifikation und Vorverurteilung in der Öffentlichkeit: "Wir haben alle Regeln einhalten wollen, jedoch war zum entsprechenden Zeitpunkt kein Mitglied des Veranstalters zu finden. Wir hatten uns bereits im Vorfeld ein mündliches OK geholt", berichtet sie gegenüber marathonrally.com.
Am heutigen Ruhetag säumen tausende Zuschauer, vor allem Kinder, das Camp und die Überführungsstrecke. Rund 34 Grad sind es derzeit in Bobo Dioulasse. Morgen führt die Rally wieder wie geplant weiter nach Bamako und wird dabei mehrere Dörfer mit Radarkontrollen passieren. Die Etappe gilt als einfachere Etappe.
Weitere Nachrichten finden Sie in unserem Bereich "Marathonrally Live".
Artikel vom 12.01.2004, Autor: Redaktion/hs, Dakar-Live-Team
 
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 | Jutta Kleinschmidt droht vorzeitiges Aus durch Disqualifikation |
 Durch den Motorausfall Jutta Kleinschmidts nach eine Wasserdurchfahrt wurde der Race-Touareg der Deutschen Dakar-Favoritin aufwändig repariert. Genau dadurch steht Jutta Kleinschmidt heute Nacht eventuell vor einer Disqualifikation: Nach Angaben des Veranstalters ASO wurde bei der Reparatur des Race-Touaregs der Motorblock ausgetauscht, das ist laut Reglement jedoch streng verboten. Die Sportkommissare der Dakar 2004 tagen am Abend des 08.01.2004.
Artikel vom 08.01.2004, Autor: Redaktion/hs
 

 | Nissan X-Trail mit Brennstoffzelle in Japan zum Leasing freigegeben |

 |  | | Eine Kleinserie des Nissan X-Trail FCV (Fuel Cell Vehicle) hat das Unternehmen nach einer entsprechenden Genehmigung jetzt in Japan befristet zum Leasing freigegeben. Bereits 2002 hatte Nissan ausführliche Tests mit der ersten Entwicklungsstufe des Brennstoffzellen-X-Trail durchgeführt. Die dabei gesammelten Erfahrungen flossen in die Entwicklung der aktuellen Version ein, die mit einer nochmals verbesserten Alltagstauglichkeit aufwartet.
Kernkomponenten des X-Trail FCV sind das vom Weltmarktführer UTC Fuel Cells gelieferte Brennstoffzellen-Paket, ein Hochleistungs-Elektromotor sowie eine kompakt bauende Lithium-Ionen-Batterie. Die Leistung des Elektromotors wurde für den Einsatz im X-Trail FCV auf 85 kW erhöht, während die Reichweite auf über 350 Kilometer anstieg. Der Einsatz einer sehr kompakt bauenden Batterie kommt dem Innenraum zugute.
Die Brennstoffzellenpakete werden mit Wasserstoff aus Druckspeichern versorgt und beschleunigen den X-TRAIL FCV auf eine Höchstgeschwindigkeit von 145 km/h. Die Batterie dient als Zwischenspeicher für die von der Brennstoffzelle erzeugte elektrische Energie – darunter auch jene, die beim Verzögern des Fahrzeugs entsteht. So kann der Elektromotor entweder allein von der Brennstoffzelle, nur von der Batterie oder – zum Beispiel beim starken Beschleunigen – von beiden Kraftspendern zusammen mit Strom versorgt werden.
Artikel vom 19.12.2003, Autor: Redaktion/hs/Nissan Presse
 
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 | Rallye Raid Club Deutschland e.V. in Rüsselsheim gegründet |

 |  | | Deutschland hat endlich einen offiziellen Vertreter für den Rally-Raid Sport: Am 17.12.2003 wurde in Rüsselsheim der "Rallye Raid Club Deutschland e.V." gegründet. Mit dem Club ist in Deutschland ein wichtiger Grundstein für den Ausbau des immer beliebteren Rally-Raid Sport geschaffen worden, gleichzeitig stellt er für Teilnehmer und Interessierte nun das erste zentrale Organ in diesem Motorsport.
Der Rally-Raid Sport ist ein einzigartiger Motorsport, der Motorrad- und Quadfahrer sowie Pkw und Lkw miteinander vereint. Berühmtestes Beispiel ist die alljährliche "Rally Paris-Dakar", mittlerweile nur noch "Dakar" genannt. Dieser Motorsport setzt sich aus den Rallyarten "Marathon" (Langstreckenrallys über mehrere hundert oder tausend Kilometer oder über mehrere Tage) und "Bajas" (Kurzstreckenrallys über schwieriges Terrain, meist über zwei Tage) zusammen, allerdings zählen auch immer mehr sogenannte "Trophys" (Expeditionsrallys über eigentlich unwegsames Gelände) zu diesem Motorsport.
Den ganzen Artikel lesen: [ HIER KLICKEN ]
Artikel vom 18.12.2003, Autor: Redaktion/hs
 
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 | Volkswagen Experience - Mit dem Touareg quer durch die Sahara |

 |  | | Volkswagen geht in die Wüste - nicht nur mit seinem neuen Race-Touareg auf der Dakar, sondern auch im komfortablen Serien-Toureg für dessen Kunden - als Erlebnisfahrtraining. Mit 12 Teilnehmern startet die erste Tour Anfang 2004 in Marrakesch, über 1.200 Kilometer geht es in Marokko auf den Spuren der Dakar durch die Ausläufer der Sahara.
Mit dieser einwöchigen Tour will VW seinen Kunden und Interessenten erstmals eine Reise anbieten, die ein klassisches Fahrtraining mit einem Erlebnisurlaub kombiniert. Mit nur leichten technischen Anpassungen - wie einem Unterfahrschutz und spezieller Geländebereifung - werden für die Erlebnistour serienmässige Touareg R5 Turbodiesel eingesetzt.
Nach kurzer Einführung in die GPS-Navigation übernehmen die Teilnehmer abwechselnd die Navigationsverantwortung und leiten die Gruppe, betreut von erfahrenen Offroad-Instruktoren. Dabei wird die gleiche Navigationstechnik wie im Alltags-Touareg genutzt - statt der gewohnten Adresseingabe werden jedoch die GPS-Zielkoordinaten gespeichert und dem Richtungspfeil zum gewünschten Ziel gefolgt.
Weiterer Baustein der sogenannten "Volkswagen Experience" ist eine anspruchsvolle Sandfahrschule mit Dünenfahrten in den Dünen des Erg M´Hazil. Bei den Fahrten im tiefen Sand und über die Dünenkuppen soll das höhenverstellbare Luft-Fahrwerk seine Stärken ausspielen und von den Kunden im Detail kennen gelernt werden.
Ab 2004 können Offroad-Interessierte den Volkswagen Touareg auf weiteren Erlebnisreisen rund um den Globus selbst testen. Neben Marokko bietet Volkswagen auch Reisen in die US-amerikanische Moab-Wüste, Südafrika, Island und China. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter der kostenfreien Hotline 0800-VWEVENT (0800 / 893 83 68).
Artikel vom 16.12.2003, Autor: Redaktion/hs
 
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 | Riga Rally-Raid Team startet zur Dakar mit vier Fahrzeugen und Motorrad |
 Auch in Lettland hat sich eine grosse Fangemeinde um den Rally-Raid- und Marathonrally-Sport gebildet - in der Welt überwiegend vertreten durch das Riga Rally-Raid Team, das uns in der Saison bereits auf diversen FIA Worldcup-Läufen und auf der Baja Deutschland mit seinen gelben Autos überraschte.
Mehr erfahren Sie auf den Dakar-Sonderseiten: [ HIER KLICKEN ]
Artikel vom 16.12.2003, Autor: Redaktion/hs
 

 | East African Safari Rally: Marathonrally einmal ganz anders |

 |  | | Marathonrally einmal ganz anders: Nicht mit modernen Geländewagen, sondern mit historischen Rally-PKW aus den sechziger, siebziger und achtziger Jahren startete am 10. Dezember 2003 die "East African Safari Rally" in Kenia. Noch bis zum 19. Dezember rast der Rallytross, überwiegend bestehend aus Ford Escort und Porsche 911, durch die Steppen Ost-Afrikas.
Vor fünfzig Jahren gründete der Franzose Eric Cecil die "East African Safari Rally" und versammelte 53 Teilnehmer am Start. Zum fünfzigsten Jahrestag der Rally ein Grund, eine Jubiläumsausgabe zu starten - und wie schon vor fünfzig Jahren sind es wieder 53 Teilnehmer, die über die Startrampe unter den berühmten Elefantenzähnen der Moi Avenue in Mobassa fuhren. Die 4.893 Kilometer lange Strecke führt durch entlegenste, dennoch spektakuläre Gegenden in Kenia, Uganda und Tansania.
Den ganzen Artikel lesen: [ HIER KLICKEN ]
Artikel vom 13.12.2004, Autor: Redaktion/hs/Hayley Maxfield
 

 | Kia Sorento Test für die Dakar 2004 erfolgreich verlaufen |
 Das Tagebaugebiet bei Leipzig bietet nicht nur der Baja Deutschland ein hervorragendes Rallygelände, sondern wurde in diesem Jahr auch erstmals von Kia Niederlande und dem niederländischen Hutten Rallyteam für Tests des neuen Rally-Sorento genutzt.
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Artikel vom 14.12.2003, Autor: Redaktion/hs
 

 | Toyota Landcruiser ist der Geländewagen des Jahres 2004 |

 |  | | Mehr als 15.000 Leser der Zeitschrift "Off-Road" haben gewählt und den Toyota Landcruiser als "Geländewagen des Jahres 2004" bestimmt. Laut Wertung ist er "technisch hochmodern, exzellent verarbeitet und sehr geländetauglich" und hat "in Geländetests und im Vergleich mit seinen Konkurrenten (...) seine Qualitäten bewiesen".
In der Kategorie "Pickup" konnte sich wie im Vorjahr der Nissan Pickup den Titel als "Bester Pickup 2004" sichern. Auf den zweiten Platz kam der Mitsubishi L200, gefolgt vom Landrover Defender Pickup. Der in drei Karosserievarianten (Single Cab, King Cab, Double Cab) erhältliche Nissan Pickup wird in Deutschland in den Versionen "Profi" und "Navara" angeboten, in den ersten 11 Monaten des Jahres 2003 wurden rund 2.940 Fahrzeuge verkauft.
Unter den "Softroadern" konnte sich der neue BMW X3 gegenüber dem Nissan X-Trail, Landrover Freelander und Toyota RAV4 durchsetzen, in der Kategorie "Luxus-Offroader" konnte sich Toyota mit dem Landcruiser 100 eine weitere Spitzenposition sichern.
Artikel vom 12.12.2004, Autor: Redaktion/hs
 
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 | Suzuki wertet den Grand Vitara XL-7 deutlich auf |

 |  | | Mit neuen Ausstattungsdetails, optischen Änderungen und mehr PS rollt ab sofort der Suzuki Grand Vitara XL-7 zu den Händlern. Der 4,7 Meter lange Grand Vitara XL-7 wurde optisch in einigen Details überarbeitet. Neben neuen Alufelgen verfügt der Allradler so nun z.B. über einen neu designten Stossfänger und einen in Wagenfarbe lackierten Kühlergrill.
Auch im Innenraum wurde der grosse Suzuki aufgerüstet. Rundum mit Voll-Verkleidungen und Stoff-Sitzbezügen versehen bietet der Grand Vitara jetzt mehr PKW-Ambiente, schon in der Basisversion "Club" (ab 24.750 Euro) sind viele Extras, wie z.B. eine Klimaanlage serienmässig. Auf den Rücksitzen werden die Insassen nun von drei Dreipunktgurten gehalten, auch eine dritte Kopfstütze ist ab sofort serienmässig. In der Comfort-Version (25.820 Euro) rollt der Wagen zudem mit Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer, Tempomat und Klimaautomatik vom Band.
Auch unter der Haube gibt es Neues: Das moderne 2,7-Liter Mehrventil-Triebwerk leistet statt 173 PS (127 kW) nunmehr 184 PS (135 kW), das Drehmoment konnte von 231 auf 250 Nm bei 3.300 U/Min gesteigert werden. Ein Automatikgetriebe ist für einen Aufpreis von 1.530 Euro lieferbar und verfügt jetzt über fünf Gänge.
Artikel vom 12.12.2003, Autor: Redaktion/hs

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