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 Japan-Katastrophe: Japanische Suzuki-Werke produzieren teilweise weiter
 |  | | Die japanischen Suzuki-Werke fahren teilweise wieder ihre Produktion hoch. Bis zum 28. März arbeitet in den Werken in Sagara (Motoren), Toyokawa (Motorräder und Aussenborder), Takatsuka (Motorrad-Motoren) und Osuka (Giesserei) vorerst die Tagesschicht, danach wird dann über eine mögliche Ausweitung der Produktion entschieden. Vorerst geschlossen bleiben die Automobilproduktionen in den Werken in Kosai, Iwata und Sagara.
Durch die anhaltend schwierige Versorgung der Werke mit Zuliefererteilen wird die Produktion vorerst mit Lagerteilen aufgenommen. Für den deutschen Markt ist für den Automobilbereich auch weiterhin nicht mit Lieferengpässen oder Verzögerungen zu rechnen, da 75 Prozent der für Deutschland produzierten Fahrzeuge in den Werken in Ungarn und Indien hergestellt werden. Auch die Versorgung mit Ersatzteilen sei gesichert.
Um Helfer und Rettungsteams in der Krisenregion zu unterstützen, hat Suzuki in einem ersten Schritt 30 Millionen Yen als Spende zur Verfügung gestellt. Suzuki International Europe GmbH im hessischen Bensheim hat derweil die Aktion "Suzuki hilft Japan" ins Leben gerufen und dafür ein Spendenkonto beim Deutschen Roten Kreuz eingerichtet. Mitarbeiter, Händler, Geschäftspartner und Kunden wurden gebeten, sich an der Aktion zu beteiligen. Detaillierte Informationen gibt es unter [ www.drk.de/japan ].
2011/03/26 | 14:56 CET | ARTICLE: MR/SY/AMPNET


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