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Marokko Rally: Volkswagen geht mit Dreifachsieg in Führung




(Eine ausführliche Berichterstattung über die Marokko-Rally finden Sie in der internationalen Ausgabe von marathonrally.com)

Gelungener Auftakt: Drei Volkswagen Race Touareg 2 liegen nach dem ersten Tag der Rallye Marokko in Führung. Auf der 245 Kilometer langen ersten Etappe auf vorwiegend steinigen Pisten rund um die Wüsten-Oase Zagora gelang Volkswagen Werkspilot Giniel de Villiers (Südafrika) zusammen mit seinem deutschen Beifahrer Dirk von Zitzewitz der Tagessieg vor ihren Teamkollegen Carlos Sainz/Michel Périn (Spanien/Frankreich) sowie Carlos Sousa/Andreas Schulz (Portugal/Deutschland) im Race Touareg des Team Lagos.

Mark Miller und Copilot Ralph Pitchford (USA/Südafrika) belegen nach zwei Reifenschäden Rang fünf. Am Mittwoch wird die Rallye Marokko, vierter Lauf zum FIA Marathon-Rallye-Weltcup, mit einer 327 Kilometer langen Schleife fortgesetzt. Auf der Etappe östlich von Zagora treffen die Teilnehmer auf erste Dünenfelder.

Kris Nissen (Volkswagen Motorsport-Direktor): "Die erste Etappe der Marokko Rally war mit Platz eins, zwei, drei und fünf erfolgreich. Die Strecke heute war sehr hart und staubig und bot wenig Überholmöglichkeiten. Einige unserer Fahrer wurden dabei von langsameren Fahrzeugen und Motorrädern aufgehalten. Wir liegen sehr gut im Zeitplan, alle vier Race Touareg waren früh im Biwak, so dass wir sehr zeitig mit den Vorbereitungen für die zweite Etappe beginnen konnten."

Carlos Sainz: "Die heutige Strecke war eine typische Dakar-Etappe: Sie war hart und steinig. Für uns ist es problemlos gelaufen. Bereits nach kurzer Zeit waren wir das erste Fahrzeug auf der Strecke und verloren einige Sekunden, als ein Auto von Einheimischen auf der Piste stand und wir kurz anhalten mussten. Wir sind zufrieden und freuen uns auf die kommenden vier anspruchsvollen Etappen."

Giniel de Villiers: "Es ist perfekt, diese Rallye mit einem Etappensieg zu beginnen. Unser Race Touareg lief bestens. Für uns ging es auf der heutigen teils schnellen, teils sehr kurvigen Prüfung über steinige Pisten vor allem darum, keine Fehler zu machen, sich keine Reifenschäden einzufangen und den richtigen Rhythmus zu finden. Das ist uns gelungen."

Mark Miller: "Leider war es ein durchschnittlicher Tag für uns. Denn wir hatten ein Problem mit dem Sentinel-System, das beim Überholen die Fahrzeuge vor uns warnt. Deshalb hatten wir Schwierigkeiten, an einigen Motorrädern vorbei zu kommen, denn sie konnten uns nicht hören. Wir mussten zum Überholen neben die Strecke fahren und handelten uns dabei zwei Reifenschäden ein."

Carlos Sousa: "Wir sind zufrieden. Auf den harten Strecken hatten wir keine Reifenschäden. Aus sportlicher Sicht hätten wir etwas besser abschneiden können, denn nachdem anfangs das Feld dicht beieinander lag, habe ich auf der zweiten Hälfte Zeit hinter einem BMW verloren. Die Strecke war zu eng, um ihn zu überholen. Wir blicken der zweiten Etappe optimistisch entgegen. Wir werden für Mittwoch die Abstimmung ein wenig ändern. Außerdem haben wir mit dem heutigen dritten Platz eine gute Startposition."

Artikel vom 24.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs/Volkswagen

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