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Marokko Rally: Volkswagen Pilot Carlos Sainz übernimmt Führung




Doppelsieg für Volkswagen auf der zweiten Etappe der Rallye Marokko: Mit einem Tagessieg vor ihren Teamkollegen Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (RSA/D) übernahmen Carlos Sainz/Michel Périn (E/F) im Volkswagen Race Touareg die Führung beim vierten Lauf zum FIA Marathon-Rallye-Weltcup. Rang zwei im Gesamtklassement geht an de Villiers/von Zitzewitz, Tagessieger der ersten Etappe, vor Carlos Sousa/Andreas Schulz (P/D) im Race Touareg des Team Lagos.

Nach Reifenschäden an den ersten beiden Tagen belegt das Volkswagen Team Mark Miller/Ralph Pitchford (USA/RSA) Rang fünf hinter dem BMW-Piloten Nasser Al-Attiyah. Am Donnerstag wartet mit 344 Kilometern eine der zwei längsten Prüfungen auf die Teilnehmer, die dritte Etappe führt anfangs durch Dünengebiete, später durch trockene und harte Flussbetten.

Kris Nissen (Volkswagen Motorsport-Direktor): "Wir sind mit dem heutigen Tag völlig zufrieden: Wir haben die ersten zwei Plätze auf dieser Etappe belegt. Einige Fahrer hatten Reifenschäden, was bei diesen harten Pisten normal ist. Die gesamte Mannschaft macht einen super Job, es ist schön zu sehen, wie gut Mechaniker, Techniker und Piloten zusammen arbeiten."

Carlos Sainz: "Es war ein richtig schwerer Arbeitstag, aber er ist für uns gut gelaufen. Wir freuen uns, die Führung mit einem Etappensieg übernommen zu haben. Die Strecke war ähnlich wie am Dienstag, allerdings haben wir bereits erste Sanddünen überquert. Mit der neuen Fahrzeug-Spezifikation für die Dakar 2008, dem neuen 5-Gang-Getriebe und kleineren Air-Restriktor, die wir hier erstmals im Wettbewerb fahren, komme ich gut klar."

Giniel de Villiers: "Die extrem schnelle Etappe erforderte an drei Stellen eine sehr geschickte Navigation. Es gab einige Passagen, wo man mit der Wegwahl sehr aufpassen musste - vor allem wir als erstes Fahrzeug auf der Strecke. In einer Speedzone haben wir uns einmal kurz verfahren, als danach Carlos hinter uns war, haben wir ihn vorbei gelassen. Auf der zweiten Hälfte hatten wir einen schleichenden Plattfuss und mussten leider nach 250 Kilometern das Rad wechseln. Das ist uns in Rekordzeit gelungen, ein gutes Training für die Rallye Dakar."

Mark Miller: "Wir hatten einen guten Tag ohne Probleme. 50 Kilometer vor dem Ziel wollten wir einen BMW und ein Motorrad überholen und wählten eine Parallelstrecke. Dabei holten wir uns einen Reifenschaden, das war enttäuschend. Es war eine schöne Prüfung, teils sehr schnell. An einigen Stellen war der Untergrund extrem hart, man musste sehr vorsichtig zwischen den dicken Felsbrocken fahren. Es war ein Gefühl, als würde man auf Zehenspitzen durch die spitzen Steine balancieren, um sich nicht die Reifen zu beschädigen."

Carlos Sousa: "Eine schöne Prüfung, aber wir waren nicht so schnell wie erhofft. Es gab zwischendurch ein sehr hartes Steinfeld, dort sind wir extrem vorsichtig gefahren, um uns keinen Reifenschaden einzufangen. Rückblickend haben wir dort aber zu viel Zeit verloren. Heute hat uns Nasser Al-Attiyah mehr als eine Minute abgenommen, unser Plan für Donnerstag ist, diese Zeit zurück zu gewinnen."

Artikel vom 27.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs/Volkswagen

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