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Marokko Rally: Volkswagen Pilot Giniel de Villiers übernimmt Führung




Führungswechsel bei der Rally Marokko: Mit einem souveränen Tagessieg auf der vierten Etappe eroberten die Volkswagen Werkspiloten Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (Südafrika/Deutschland) die Gesamtführung beim vierten Lauf zum FIA Marathonrally Worldcup von ihren Teamkollegen Carlos Sainz/Michel Périn (Spanien/Frankreich) zurück. De Villiers hatte die Rally nach der ersten Etappe angeführt, Sainz lag nach dem zweiten und dem dritten Tag vorn.

Auf der 248 Kilometer langen Tagesetappe mit weitläufigen Dünenfeldern fuhren de Villiers/von Zitzewitz im Race Touareg 2 trotz eines Reifenschadens mit 3.56 Minuten Vorsprung vor BMW-Pilot Nasser Al-Attiyah zum zweiten Tagessieg. Carlos Sainz wurde Tagesdritter und fiel auf Platz zwei der Gesamtwertung zurück, nachdem er durch einen Reifenwechsel und die anspruchsvolle Navigation Zeit einbüsste.

Mark Miller/Ralph Pitchford (USA/Südafrika) verloren wichtige Minuten, als sie im weichen Sand feststeckten. Sie belegen im Gesamtklassement den fünften Rang hinter Carlos Sousa/Andreas Schulz (Portugal/Deutschland) im Race Touareg des Team Lagos. Die fünfte und vorletzte Etappe der Rally Marokko führt die Teilnehmer am Samstag von Zagora nach Ouarzazate. Der mit 546 Gesamtkilometern längste Tag der Rally bietet den Teams auf einer 344 Kilometer langen Wertungsprüfung einen anspruchsvollen Mix aus Sanddünen, Schotterpisten und engen Bergpfaden.

Kris Nissen (Volkswagen Motorsport-Direktor): "Abgesehen vom Sandsturm, der alle Teilnehmer gleichermassen betroffen hat, sind wir mit der heutigen Etappe sehr zufrieden. Wir behaupten weiterhin die ersten zwei Plätze im Gesamtklassement. Giniel und Dirk sind einfach gigantisch gefahren. Auch bei Carlos und Michel ist es gut gelaufen, aber sie haben sich im Sandsturm fünf Minuten verfahren, diese Zeit kann man nicht wieder einholen. Die Race Touareg mit der technischen Spezifikation für die "Dakar" 2008 haben auf den ersten 1400 Kilometern perfekt funktioniert."

Carlos Sainz: "Wir haben zwar die Führung verloren, aber noch ist das Feld dicht beieinander und wir liegen nur 3.16 Minuten hinter Giniel. Die Dünenfelder am Anfang waren ziemlich schwierig, dort ging Giniel an uns vorbei. Wir folgten ihm bis zum Service, mussten aber wegen eines schleichenden Plattfusses anhalten und den Reifen wechseln. Zum Ende der Prüfung wurde die Navigation sehr schwierig und wir verloren dort einige Minuten."

Giniel de Villiers: "Ein schwieriger Tag: Es war nicht leicht, im Sandsturm den richtigen Weg zu finden. Wir holten früh Carlos ein und zogen vorbei. 50 Kilometer vor Ende der Prüfung habe ich auf einer felsigen Piste einen Stein getroffen und dabei einen Reifen beschädigt. Ohne dieses Malheur hätten wir diese Etappe mit einem weitaus grösseren Vorsprung gewonnen. Aber noch liegen zwei lange Tage vor uns, es kann noch viel passieren."

Mark Miller: "Wir hatten einen schönen Start, es lief perfekt im Sand. Doch nach 98 Kilometern auf der allerletzten kleinen Düne blieben wir stecken und brauchten eine halbe Stunde, um das Auto aus dem weichen, tiefen Sand auszugraben. Später verloren wir noch etwas Zeit, als wir uns verfuhren. Wir müssen nun am Samstag hinter den Buggys starten. Es wird sicherlich schwierig, sie zu überholen."

Carlos Sousa: "Ein Kühlventilator ist ausgefallen, ich habe leider den Reserveventilator nicht früh genug eingeschaltet. Die Wassertemperatur stieg an, der Motor ging in den Sicherheitsmodus und nahm Leistung weg. Ausserdem haben wir uns festgefahren. Schade, wir haben dadurch 25 Minuten und den dritten Platz im Gesamtklassement verloren."

Artikel vom 29.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs/Volkswagen

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