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 Neuer "Exil-Deutscher" Volkswagen Amarok Pickup kommt in Europa an
 |  | | Am Freitag (9. Juli 2010) sind mit der "Grande San Paolo" die ersten 700 Exemplare des VW Amarok im Emder Aussenhafen (Niedersachsen) angelandet. Zunächst startet der Amarok in einer viertürigen Version als Doppelkabiner. Gebaut wird der er in Argentinien am Standort Pacheco.
Mit dem Modell steigt VW Nutzfahrzeuge in Deutschland wieder in das Segment der Allrad-Mittelklasse Pickups ein, das weltweit ein jährliches Marktvolumen von zwei Millionen Fahrzeugen umfasst.
Experimentiert hatte Volkswagen in den 90er-Jahren mit einem "umgelabelten" Toyota Hilux, der hierzulande als "VW Taro" verkauft wurde. Ohne Allrad gab es den legendären "Caddy", zuerst auf Basis des Golf 1, später auf Basis des Skoda Felicia.
Als erstes Modell im Wettbewerbsumfeld vergleichbarer Pickups wird der Amarok bereits mit Euro-5-Motoren angeboten. Das Fahrzeug ist zudem mit einem Durchschnittsverbrauch von 7,8 l/100km der sparsamste Pickup seiner Klasse.
Mit dem 2,0-l-TDI-Biturbo-Aggregat (120 kW/163 PS), mit dem der Amarok zunächst bestellbar ist, erreicht er als erster Pickup seiner Klasse einen CO2-Wert von unter 200g.
Insgesamt werden in den kommenden Wochen rund 2000 Amarok importiert, um die Markteinführungen in Europa vorzubereiten.
2010/07/12 | 17:13 CET | Editor: MR/HS/AMPNET


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