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Nissan präsentiert in Genf die zweite Generation des Crossover Murano





Er war schon 2003 seiner Zeit optisch weit voraus - und eines der wenigen Fahrzeuge, das "still und heimlich" als Studie vorgestellt wurde, um dann nur Monate später unverändert in dieser Form auf den Markt zu kommen: Der Nissan Murano. Das Design ist nicht Jedermann´s Geschmack, dennoch verkaufte sich der "Designer-Nissan" für seine Sparte gut: 123.000 Exemplare konnte Nissan in 131 Ländern absetzen.

Zum Herbst 2008 kommt nun ein komplett neuer Murano nach Europa, mit dem Nissan seine Rolle im europäischen Segment der Crossover-Fahrzeuge weiter ausbauen will. Auf den ersten Blick sieht der neue Murano genauso aus wie der Alte - doch bei genauerem Hinsehen wird schnell deutlich, dass jedes einzelne Blechteil neu gestaltet ist.

Die auffälligsten Änderungen finden sich an der Front- und Heckpartie, die durch (optionale) Bi-Xenon-Projektionsscheinwerfer und LED-Rückleuchten aufgewertet wurden. Die A-Säulen ziehen in einem etwas steileren Winkel (plus 10 Millimeter) in Richtung Dachlinie, zugleich wurden die Radläufe etwas weiter in Richtung Fahrzeugmitte durchgezogen, um so ein rustikaleres und sportlicheres Erscheinungsbild herzustellen.

Im Innenraum erfüllt der neue Murano nun Business-Class-Standards. Ein neues Kombiinstrument, neue Sitze, hochwertigere Materialien, Leder mit Doppel-Naht und Applikationen aus echtem Aluminium heben das Interieur vom Niveau eines sportlichen SUV auf das einer Luxuslimousine. Die Wohlfühlatmosphäre wird durch eine dezente Ambientebeleuchtung gesteigert, die bei Nacht Teile des Interieurs in sanftes Licht taucht.

Die neue, geschwindigkeitsabhängig regelnde Servolenkung stellt in der Stadt und auf der Autobahn immer die genau passende Lenkkraftunterstützung bereit. Der Allradantrieb des bewährten "All Mode" 4x4i-Systems beschert auch bei unwirtlichen Verhältnissen stets genügend Traktion.

Der Murano basiert auf der neuen Nissan-D-Plattform, die unter anderen auch der in den USA produzierte Altima nutzt. Dank dieses soliden Gerüsts ist die Karosserie um 45 Prozent verwindungssteifer als beim Vorgänger, was sich unter anderem in einer verbesserten Geräuschisolierung äussert. Die Fahrwerksänderungen umfassen eine neue Multi-Link-Hinterachse- und eine modifizierte, an einem Hilfsrahmen befestigte Federbein-Vorderachse.

Unter der Motorhaube platziert Nissan seinen 3,5-Liter-V6-Motor aus der Nissan-VQ-Motorenreihe. Der Vierventiler leistet in seiner jüngsten Evolutionsstufe 268 PS und 325 Nm - damit soll er nicht nur in Sachen Sportlichkeit, sondern auch Sparsamkeit verbessert worden sein. Zum verbesserten Durchzug trägt ein weiter entwickeltes Xtronic CVT-Getriebe entscheidend bei. Aufgrund der um 20 Prozent geringeren internen Reibung senkt die stufenlose Automatik den Verbrauch bei zugleich spontanerem Ansprechverhalten und schnelleren Gangwechseln.

Der neue Nissan Murano glänzt zusätzlich durch eine Reihe innovativer Bedienlösungen. Dazu zählt ein elektrisches Glas-Hub-Schiebedach, das zusammen mit einem feststehenden Glasfenster über der hinteren Sitzbank den Innenraum heller macht sowie eine elektrische Hecktür, die sich per drahtloser Fernbedienung in nur sieben Sekunden öffnen und in neun Sekunden schliessen lässt.

Als hilfreich erweisen sich neue, in die Seitenwände des Kofferraums integrierte Ziehgriffe, mit denen die im Verhältnis 60:40 geteilten Lehnen der Rückbank nun im Handumdrehen umgelegt werden können. Ein Knopfdruck (im Kofferraum oder am Armaturenbrett) genügt, um die Lehnen vollautomatisch in nur acht Sekunden wieder in die Ausgangsposition zurückzuklappen.

Im Murano II kommt neben der bereits bekannten Heckkamera nun erstmals ein zweites Kamera-Auge als Rückfahr-Kamera zum Zuge. Es sitzt des Aussenspiegels auf der Beifahrerseite und überwacht die Umgebung im Bereich des rechten Vorderrads. Aus dieser Position hilft die Kamera dem Fahrer bis zu einer Geschwindigkeit von 18 km/h, den Bordstein genau anzupeilen oder andere Gegenstände zu erkennen.

Die vielleicht grösste Innovation des neuen Murano ist jedoch ein speziell von Nissan entwickelter Klarlack. "Scratch Shield Paint" heisst die Neuentwicklung, die hochelastische Kunstharze enthält und so die unteren Schichten der Lackierung vor Beschädigungen schützt. Kommt es durch Fremdeinwirkung doch einmal zu einem Kratzer, stellt der Autolack je nach Aussentemperatur und Tiefe der Schramme den Original-Zustand der Karosserieoberfl äche binnen eines Tages oder einer Woche von selbst wieder her.

Artikel vom 05.03.2008, Artikel: Redaktion/hs/Nissan

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