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Optic Tunesien: Das Kruisselt Team ist trotz Problemen fröhlich



Er sorgt immer wieder für Aufsehen: Der "Oranje" Eigenbau-Buggy des niederländischen Kruisselt Rallyteams. Der Buggy sieht nicht nur ungewöhnlich aus, er ist auch ein ungewöhnlicher Mix: Die Karosserie stammt zu Teilen von einem Daihatsu Charade (!), der Rest der Karosserie wurde selbst zurechtgedengelt. Unter der Haube arbeitet ein kräftiger 260 PS BMW-Motor, was den Buggy zu einem richtigen Geschoss macht...

Doch Eigenbau-Fahrzeuge haben auch ihre Tücken, und die begannen bereits gestern auf der ersten Etappe. Fahrer Francois Westenberg und sein Co. Maarten Van Eijk gaben zu Beginn Gas und konnten erste Teilnehmer einholen. Doch dann begannen Probleme mit dem Getriebe, nur noch vier Gänge liessen sich schalten. Zudem hatte das Team mit zwei Reifenschäden zu kämpfen, was den internen Bestand auf nur noch 6 Reservereifen reduzierte.

Im Camp beschloss man schliesslich, das Getriebe nicht zu wechseln, sondern nur zu reparieren - die Holländer sind eben kein Millionenteam, sondern müssen auch auf´s Budget schauen. "Wir haben alle mal Pech, morgen wird es besser" hoffte Fahrer Westenberg am Abend. Immerhin reichte es gestern für Platz 35 in der Tages- sowie Gesamtwertung.

Doch Getriebe und Reifen machten heute erneut Probleme. Zu Beginn war der Buggy erneut schnell unterwegs - bis das Getriebe meckerte. Das reicht: "Heute wird das Getriebe im Camp ausgewechselt" berichtet Teamsprecher Peter Grijmans. Und auch die Reifen machten wieder Probleme, doch auch hier fand man eine simple Lösung: Die Reifen sind einfach zu alt! Vor allem die Reifenflanken lösten sich bei dem niedrigen Reifendruck und den hohen Geschwindigkeiten buchstäblich auf.

Francois Westenberg sieht es gelassen: "Trotz der Schäden haben wir uns um zwei Plätze auf Platz 33 verbessert, das hat mich sehr überrascht. Und überhaupt, die Rally fängt doch erst an, morgen werden wir schon sehen!"

Grösseres Pech hingegen hatte heute das zweite Rallyfahrzeug des Teams, ein Rally-Proto Landrover Discovery, pilotiert von Aad van de Voort und Ed Vink. In der Etappe überschlug sich der Landrover, wird jedoch im Camp so gut es geht wieder repariert. Passiert ist zum Glück nichts: "Aad und Ed sind ok und machen schon wieder Scherze" berichtet Sprecher Peter Grijmans. Wir bleiben dran...

Artikel vom 12.04.2006, Autor: Redaktion/hs

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