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Optic Tunesien: Etappensieg für Volkswagen-Pilot Giniel de Villiers




Kris Nissens Wünsche wurden erhört: Das Volkswagen-Team Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz konnte die heutige dritte Etappe der Optic Tunesien Rally 2006 mit knapp 66 Sekunden Vorsprung vor Stephane Peterhansel und Luc Alphand (beide Mitsubishi) für sich behaupten. Der gestrige Tagessieger Jean-Louis Schlesser schaffte es heute nur auf Platz vier, gefolgt von Hiroshi Masuoka im dritten Mitsubishi auf Platz fünf.

Die mit 325 Kilometern längste Prüfung der Rally von Nekrif nach El Borma sollte die Teilnehmer heute erstmals in die grossen Dünen führen - das gelang auch, doch das Wetter spielte nicht ganz mit. Statt der üblichen Wärme vermiesten Kälte, gelegentlicher Regen und ein immer noch sehr starker Wind die Stimmung im Rallytross. "Durch Regen und eine dichte Wolkendecke war die Sicht extrem schlecht, man konnte die Dünenkämme nur schwer einschätzen" berichtet Tagessieger De Villiers, "ausserdem war die Navigation heute sehr anspruchsvoll."

Ein heisser Kampf entbrannte an der Spitze zwischen dem Spanier Carlos Sainz im Race-Touareg und Luc Alphand im Pajero Evolution - doch beide verfuhren sich: "Der Beginn der Prüfung war sehr gut, wir überholten Peterhansel und Schlesser und folgten Luc Alphand" berichtet Carlos Sainz. "Kurz vor dem vierten versteckten Wegpunkt stellten wir fest, dass wir vier Kilometer zu weit im Norden fuhren. Während die Konkurrenten eine Schleife weiter nördlich einschlugen, entschieden wir uns, direkt nach Süden zu fahren und haben uns dort im weichen Sand eingegraben und über 20 Minuten verloren." Auch Alphand fuhr vier Kilometer in die falsche Richtung, blieb jedoch nicht stecken und rettete Platz drei.

In der Gesamtwertung führt weiterhin der Franzose Stephane Peterhansel, die Tagessieger De Villiers und Von Zitzewitz konnten auf den zweiten Platz vorfahren und Luc Alphand behauptet nun Platz drei für sich. Trotz gestrigem Tagessieg fiel der Franzose Jean-Louis Schlesser auf Platz vier zurück, Carlos Sainz im zweiten Race-Touareg muss sich nach seinem Zeitverlust heute mit Platz fünf begnügen.

"Die dritte Etappe war für Volkswagen mit einem Tagessieg von Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz sehr erfolgreich, Giniel ist näher an den führenden Stéphane Peterhansel heran gerückt" freut sich VW´s Motorsport-Direktor Kris Nissen.

Die vierte Etappe der Optic 2000 Tunesien führt die Teams am morgigen Freitag auf eine 283 Kilometer lange Schleife über hohe Sanddünen bei der Wüstenoase El Borma.

Tageswertung Nekrif - El Borma (inoffiziell):

1) De Villiers/Von Zitzewitz (ZA/D) I VW Race Touareg I 02:52:47
2) Peterhansel/Cottret (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 02:53:53
3) Alphand/Picard (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 02:59:33
4) Schlesser/Borsotto (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 03:03:33
5) Masuoka/Maimon (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 03:11:54

Gesamtwertung nach der 3. Etappe (inoffiziell):

1) Peterhansel/Cottret (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 08:07:10
2) De Villiers/Von Zitzewitz (ZA/D) I VW Race Touareg I 08:11:41
3) Alphand/Picard (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 08:18:17
4) Schlesser/Borsotto (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 08:20:54
5) Sainz/Périn (E/F) I VW Race Touareg I 08:36:12

Artikel vom 13.04.2006, Autor: Redaktion/hs/vw

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