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Optic Tunesien: Östereicher Michael Angerer überrascht in Tunesien



Bisher ist der Österreicher Michael Angerer (Baujahr 1982) nur durch kleinere Siege in diversen Motocross-Rennen sowie einem 8. Platz bei den Red Bull Romaniacs 2006 aufgefallen: Nun macht sich der Tiroler unter den Spitzenfahrern im FIM Marathonrally Worldcup für Motorräder einen Namen. Mit einem hervorragenden 3. Platz hinter Marc Coma (Spanien, KTM Repsol) und David Casteu (Frankreich, KTM Gauloises) bewies Angerer heute auf der 5. Etappe der Optic Tunesien, das mit ihm zu rechnen ist.

Auch in den letzten Tagen fuhr Michael Angerer als einziger deutschsprachiger Vertreter auf zwei Rädern laufend gute Platzierungen ein, was ihm heute auf den 4. Platz in der Gesamtwertung der Rally hievte. Zwar machen Coma und Casteu an der Spitze ein einsames Rennen unter sich aus (sie haben beide über eine Stunde Vorsprung auf den Drittplatzierten Michel Marchini) und zeigen damit weiter ihre Weltklasse, doch ab der dritten Position beginnt das Gerangel - und es wird spannend.

Angerer liegt nur knapp 21 Minuten hinter Marchini und hat einen Vorsprung von knapp 10 Minuten auf den fünftplatzierten Gerard Farrés, KTM-Repsol Teamkollegen von Marc Coma. Doch mit seiner bisherigen Leistung verwies der Österreicher die Weltspitze-Kollegen Matteo Graziani und Oscar Polli (beide Italien), Jose-Manuel Pellicer (Portugal), Marek Dabrowski sowie Jacek Czachor (beide Polen) eindrucksvoll auf die weiteren Plätze.

Angerer sieht seinen Erfolg bisher eher bescheiden: "Ich habe heute erstmal einen grossen Stein erwischt und meinen Auspuff zerstört - das geht wieder unnötig ins Geld" lacht der Tiroler. "An einen Platz auf dem Podium denke ich jetzt nicht, für mich wäre schon ein Platz in den Top 10 ein toller Erfolg."

Zwar ist die Optic Tunesien der erste Weltmeisterschaftslauf für Michael Angerer, doch weitere sollen folgen: So stellen einige Berufsschüler aus Mattighofen in Österreich als Projekt (unterstützt von Red Bull) sein Team auf der UAE Desert Challenge in Dubai, die "Dakar" soll 2008 in Angriff genommen werden. Profi-Luft schnuppert der Österreicher allerdings schon länger: Als Teilemanager ist er bereits KTM Rallyteam aktiv.

Artikel vom 05.04.2006, Artikel: marathonrally.com/hs

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