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Panamericana: Die erste Woche der Weltrekordtour

Seit Anfang des Monats reisen der Abenteurer Matthias Jeschke, der Journalist und marathonrally.com Mtarbeiter Jörg Sand sowie ihr Team quer durch den amerikanischen Kontinent, um einen neuen Weltrekord aufzustellen: Die Bewältigung der legendären "Panamericana Route" in 14 Tagen - mit umweltfreundlichem Biodiesel. In Tagesberichten erzählt Matthias Jeschke, wie es der Truppe unterwegs ergeht. Hier der erste Bericht:

Wochenbericht vom 24. - 30.04.2006

Hier nun beginnen wir die Berichterstattung der "Panamericana2006" Weltrekordfahrt. Wir möchten euch mitnehmen und erzählen von allem was uns erwartet und widerfahren wird und danke den Menschen die mithalfen, dies alles möglich zu machen.

Jörg Sand und ich sind nach nun genau einem Jahr der Vorbereitung am 24.04.2006 von Frankfurt nach Fairbanks aufgebrochen. Hier erwarteten uns die bereits von unserem Logistikpartner Schenker nach Alaska eingeflogenen drei Rekordfahrzeuge Volkswagen Touareg R5 TDI, die wir problemlos vom US-Zoll übernahmen. Diese Fahrzeuge sind werksseitig für den Betrieb mit 100% Biodiesel zugelassen und deshalb für unsere Weltrekordfahrt optimal zu verwenden.

Wir konnten die Zeit bis zum Eintreffen des restlichen Teams für einige organisatorische Feinheiten nutzen und erwarteten unser Rekordteam am 26.04.2006 nach langem Flug mit den fertigen Fahrzeugen am Flughafen.

Das Team besteht aus den 9 Fahrern: Ralph Stegbauer, Peter Scherer, Dieter Geng, Johan Nietvelt, Frank Bels, Wolfgang Schunk, Eric Dow, Jörg Sand und mir, sowie aus dem Fernsehredakteur Hendrik Pfefferkorn und den Kameramännern Oliver Korac, Alexander Nuck und Benjamin Strobel. Benjamin wird jedoch erst nach Portland einfliegen.

Am 25. und 26.04.2006, (Donnerstag und Freitag) standen zwei gemeinsame Organisationstage an, in denen nochmals alles im Detail besprochen und kleinere Einkäufe getätigt wurden und jeder Gelegenheit hatte auch mental in Alaska anzukommen. Den Freitag rundete eine kleine offizielle Verabschiedungsfeier mit Vertretern der Stadt Fairbanks ab.

Am Samstag (29.04.2006) brachen wir dann Richtung Norden auf, allerdings zunächst nur bis zur Tankstation Hilltop, die in etwa 1,5 Stunden Entfernung zu Fairbanks liegt und die letzte Station vor dem berüchtigten "James W. Dalton Highway" bildet. Auf dem Weg dorthin besuchten wir noch die heissen Quelle "Chena Hot Springs", die Angesichts des Permafrostboden etwas Besonderes sind.

Am Abend schloss sich eine privat organisierte Party im Howling Dog Saloon an, ehe wir am Morgen des 30.04.2006 entgültig den Dalton Highway erreichten. Diese aus Grobschotter, Schlamm, Wasser, Schnee und Eis bestehende und bis an das Eismeer führende Strasse bildet eine der Hauptherausforderungen für Fahrer und Material auf der Panamericana Route. Eine besondere Begegnung bildete hier noch das zufällige Treffen mit Rosi, einer Engländerin, die seit 3 Jahren für ein Hilfsprojekt um die Erde läuft!! Sie kam aus Russland und lud uns ein, ihr Banner zu unterschreiben.

Etwa auf der Hälfte des Weges nach Prudhoe Bay liegt ein altes verträumtes Goldgräber Dorf mit Namen Wiseman. Hier wohnen Uta und Berni Hicker mit ihren beiden Kindern. Sie sind deutsche Aussteiger und betreiben dort im "Nichts der Weitläufigkeit Alaskas" eine kleine, feine und gernbesuchte Pension. Wir blieben für zwei Tage bei Ihnen um Filmaufnahmen zu machen, uns zu entspannen und die etwa 120 Jahre alten Goldgräberhütten zu bestaunen.

In den verschiedenen Panamericana Büros in Limburg, Bad Honnef und Mendoza/Argentinien liefen und laufen derweil die Deteilvorbereitungen auf Hochtouren weiter. Alle Landeskoordinatoren, Sponsorpartner, Helfer und Organisatoren in den Ländern arbeiten unermüdlich am Projekterfolg und der Umsetzung der Vorgaben zu den einzelnen Medien Events.

Artikel vom 16.05.2006, Autor: Redaktion/Matthias Jeschke

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