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Paris - New York: Matthias Jeschke plant neue Rekordfahrt


Er kann es einfach nicht lassen, der deutsche Offroad-Abenteurer Matthias Jeschke. Nach dem zweimaligen Höhenweltrekord - einmal mit Toyota, einmal mit Jeep - sowie der Panamericana in 14 Tagen (Volkswagen Touareg Expedition) plant Jeschke nun einen neuen Coup, erneut mit dem Geländewagenhersteller Jeep.

Getreu dem Motto "Go anywhere, do anything" will der Limburger mit dem Jeep Wrangler Unlimited Rubicon und Goodyear-Reifen einmal um die Erde fahren - auf dem Landweg!

"Es ist eine der grössten Herausforderungen seit der Erfindung des Automobils, und es ist noch niemandem zuvor gelungen", so Jeschke zum Stellenwert des Projekts. Das Fahrerteam aus Europa, Russland und Amerika startet im Oktober 2008 in Paris und wird auf den Spuren der Völkerwanderung erstmalig die Erde ausschliesslich mit dem Auto über den Landweg und das Eis der Beringstrasse umrunden.

Die historische Fahrt führt unter anderem durch Europa, Russland, die Mongolei, Alaska, Kanada und die USA. Insgesamt werden 21 Länder durchfahren. Das Team wird New York voraussichtlich Ende April 2009 erreichen.

Betankt werden die Fahrzeuge während der Tour mit Biokraftstoff, als Schmiermittel für die Motoren, Achsen und Getriebe werden ausschliesslich Bioöle verwendet. Die fast 40.000 Kilometer sollen völlig CO2-neutral zurückgelegt werden.

Um sich an das kalte Eis zu gewöhnen (und damit ihm nicht langweilig wird), ist Matthias Jeschke bereits im Januar mit einem modifizierten Jeep Wrangler Rubicon zum "kältesten Punkt der Erde", tausende Kilometer von Limburg entfernt, 700 Kilometer nordöstlich der russischen Stadt Jakutsk in der Hochebene von Oimjakon gelegen gestartet.

"Wir sind in Jakutsk eingetroffen" berichtet Jeschke am Montag Morgen. "Nach 3.000 Kilometern non-stop präparieren wir den Wrangler für die kälteste bewohnte Region der Erde. Zum Beispiel hüllen wir den Motor in eine 3 Zentimeter dicke Decke aus Filz ein und packen das komplette Getriebe in Stoff.

Da die Reifen bei dieser Kälte (-50 Grad Celsius!) so hart werden, das sie Luft verlieren, ziehen wir Spezialschläuche ein. Am Dienstag brechen wir auf. Vor uns liegen dann die gefährlichsten 2.000 Kilometer unserer Reise. Von Jakutsk über Omijakon nach Magadan."

Jeschke wird während der Tour von einem Expeditionskamerateam des TV-Senders "Pro 7" begleitet, das für die Sendung "Galileo Extrem" eine 24-minütige Reportage zum Thema "Experimente am kältesten bewohnten Ort der Erde" dreht. Der genaue Sendetermin im Februar 2008 wird noch bekanntgegeben.

Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Webseite [ www.extremevents.info ] und in Kürze auf der Sonderseite [ www.pny2009.com ].

Artikel vom 14.01.2008, Artikel: Redaktion/hs

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