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Rainforest 2007: Die Challenge steckt im Dschungel fest

In Malaysia ist seit Donnerstag das eingetreten, was alle Rainforest Challenge Veteranen befürchteten: Die komplette Challenge steckt im Dschungel fest. Nachdem am Mittwoch heftiger Regen einsetzte, hat sich dieser bis zum Freitag nicht beruhigt sondern ist im Gegenteil schlimmer geworden.

Die Teilnehmer starteten am Donnerstag Mittag in die gefürchtete "Twighlight Zone", in der knapp 40 Kilometer querfeldein durch den Dschungel gemeistert werden müssen. Erst am Samstag Abend ist mit der Ankunft der ersten Teilnehmer im Ziel der Rainforest 2007 gerechnet worden.

Doch der Dschungel und die Strecke erwiesen sich am Freitag Mittag durch den anhaltenden Regen als zu heftig und so entschlossen sich die begleitenden "X-Men", die Challenge abzubrechen und die Teilnehmer nach und nach zurück zu begleiten.

Doch auch der Rückweg ist belegt. Ein Konvoi aus Orgamitgliedern, Touristen und Presse wollte die "Twighlight Zone" umfahren und machte sich aus dem letzten Camp auf den Rückweg. Doch eine Reihe von Fehlern der Organisation und ungeeignete Fahrzeuge machten das Unterfangen unmöglich.

Bereits am Mittwoch wurde allen klar, das die zu durchquerenden Flüsse und die kleinen Sandbrücken mittlerweile aufgrund des Regens unpassierbar sein müssten. dennoch hielt die Organisation an einer Rückkehr der Begleiter am Donnerstag morgen fest.

Aus Donnerstag Morgen wurde Donnerstag Mittag. Zwischen den Orgafahrzeugen befanden sich einige, die mit falscher Ausrüstung (Strassenreifen), ohne Winsch oder zum Teil mit Tieferlegungen in den Dschungel gefahren waren. Nun drängelten sich ausgerechnet diese Fahrzeuge an die Spitze des Konvois.

Es kam was kommen musste. Die ungeeigneten Fahrzeuge und geeigneten Fahrzeuge, aber pilotiert von unerfahrenen Fahrern, machten bei den kleinsten Schlammlöchern schlapp und hielten den kompletten Konvoi insgesamt bis zum Freitag Morgen auf - geschafft wurden dabei nur 3 Kilometer.

Der erste Fluss konnte noch gerade so gehändelt werden, doch die zweite Flussdurchfahrt war von 20 cm auf 3 Meter Tiefe angestiegen, was ein Durchqueren schliesslich unmöglich machte.

Seit Donnerstag Nacht sitzt der Konvoi nun vor einer Flussdurchfahrt ca. 35 Kilometer tief im Dschungel fest. Der Regen wurde sogar noch schlimmer und bisher ist noch keine Lösung in Sicht. Aus diesem Grund können wir auch nicht wie gewohnt berichten und melden uns erneut, sobald es etwas Neues gibt.

Artikel vom 07.12.2007, Autor: Redaktion/hs








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