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Rainforest 2007: Die erste Überführung wurde zum Abenteuer

Wie bereits angekündigt wurde der erste Teil der Rainforest Challenge 2007 gecancelled und stattdessen eine knapp 100 Kilometer lange Überführung nach dem Prolog gefahren. Grund waren die heftigen Regenfälle in der malayischen Region Terengganu, die dafür sorgten, das die ursprünglich geplante Strecke in mehreren Passagen komplett unfahrbar wurde. Das ist übrigens ein Novum in der 10-jährigen RFC-Geschichte.

Doch Veranstalter Luis J.A. Wee wäre nicht das Schlitzohr, für das er bekannt ist, hätte er nicht auch die Überführung spannend gemacht. So verliefen die letzten 12 Kilometer nach einer sehr langen Asphaltpassage quer durch den Dschungel, zuerst auf von Holzfällern noch bedingt genutzten Pisten, dann auf schmalen Pfaden und zuletzt auf zugewachsenen und mindestens seit einem halben Jahr nicht mehr betretenen Schleichwegen.

Ein halbes Jahr im Dschungel bedeuten ein vergleichbares Fauna-Wachstum von zwei Jahren in europäischen Gefilden - entsprechend waren die matschigen Wege zugewachsen. Kleine Brücken waren durch die starken Regenfälle zu schmalen "Sandhaufen" zusammengeschrumpft, so das Teilnehmer, Orga und Presse aus Blechen, Ästen und mehr die Brücken selbst an die Breite der Fahrzeuge anpassen mussten - das zudem in totaler Dunkelheit, denn der Abend bricht hier bereits ab 18:30 Uhr an, innerhalb von 15 Minuten wird es absolut dunkel. Ein erstes "kleines" Abenteuer also für alle, die irgendwie an der RFC beteiligt sind.

Am Montag morgen startet die erste Special der Rainforest Challenge 2007, die auch noch für die Presse und vor allem deren Fahrzeuge erreichbar ist. Danach wird es eng - die Teilnehmer werden in den Dschungel entlassen, es gibt keinen Fluchtweg über mehrere Kilometer. Dabei bedeuten 10 Kilometer im besten Fall etwa vier Stunden, im schlechtesten Fall ca. vier Tage.

Danach bleiben die Teilnehmer sich für einige Tage selbst überlassen, nur die von der Orga eingesetzten "X-Men" (absolut schmerzfreie Orgamitglieder) werden die Piloten begleiten. "Bisher hat es so einen Schwierigkeitsgrad nur 1999 gegeben" berichtet Veranstalter Wee, "damals wurde es so übel, das wir abbrechen mussten und die letzten Fahrzeuge erst ca. 1 Woche nach dem Finish aus dem Dschungel bekommen haben." Es bleibt also spannend.

Artikel vom 30.11.2007, Artikel: marathonrally.com/hs








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