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Rainforest 2007: Lage spitzt sich zu, Notpläne ausgerufen

Das es eine harte Rainforest Challenge wird hatte Organisator Wee bereits im Vorfeld angekündigt - aber das es so heftig wird, damit hat auch er nicht gerechnet. Noch immer hält der Regen an und der Fluss sinkt gelegentlich nur um wenige Zentimeter.

Langsam drängelt die Zeit und die Teilnehmer sowie Begleiter müssen aus dem Dschungel. Zudem gab es unter den Pressefotografen, die in die "Twighlight Zone" marschierten einige Leichtverletzte, die nun weiter versorgt werden müssen.

Aus diesem Grund wurden heute intern einige Notfallpläne diskutiert, die offiziell am Sonntag Morgen gegen 10:00 Uhr (03:00 Uhr deutsche Zeit) bekannt gegeben werden sollen.

Ein Helikopter der Feuerwehr wird am Vormittag am alten Camp, wo bis dato noch das Hauptquartier angesiedelt ist und einige der Leichtverletzten warten, landen und Medikamente einfliegen. Einige der Teilnehmer können hier bereits durch den Helikopter aufgenommen werden und werden in die nächste grosse Ortschaft an einer Bundesstrasse geflogen, wo weitere Mitglieder der Organisation sie in Empfang nehmen.

Dort, wo der Grossteil der Teilnehmer vor dem Fluss festsitzt, kann der Helikopter allerdings nicht landen, hier soll "Plan B" inkraft treten. Geplant ist, die Teilnehmer und Begleiter mit auf der anderen Flussseite parkenden Fahrzeugen zu einem weiteren Fluss zu fahren, dort warten dann Schlauchboote der Feuerwehr auf sie um sie auf dem Wasserweg in die Zivilisation zu bringen. Denn selbst wenn der Konvoi den Fluss passieren könnte, der Weg dahinter ist durch eingestürzte Brücken ebenfalls unpassierbar.

Ursprüngliche Pläne, Pontonbrücken durch das Militär legen zu lassen mussten gecancelt werden, da alle Pontonbrücken aufgrund grösserer Überschwemmungen im Süden des Landes eingesetzt werden. Eine vorhandene Panzerbrücke könnte zwar herangeschafft und aufgebaut werden, allerdings würde dies viel zu lange dauern.

Entsprechende Resignation hat sich im Konvoi-Camp breit gemacht, viele Teilnehmer und Begleiter werden ungeduldig. Eine der meistgestellten Fragen betrifft die Fahrzeuge. Diese müssen im schlimmsten Fall vorerst im Dschungel verbleiben und werden später durch die Organisation herausgeholt.

Aufgrund der erschwerten Bedingungen können wir derzeit leider keine Bildergallerien und Videos einstellen - dieses holen wir jedoch nach sobald wir wieder "in der Zivilisation" sind.

Artikel vom 08.12.2007, Artikel: Redaktion/hs








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