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Rali Transiberico: Vier ehemalige Top-Werks-Mitsubishi in Portugal




Nach dem Ausstieg von Mitsubishi und den nur sparsamen Einsätzen des Volkswagen-Teams erwartet uns auf der "Rali Transiberico", dem 3. und bereits letzten Lauf zum FIA Marathonrally Worldcup, ein spannendes Rennen. Es wird die Rally der Semis - doch auch diese haben aufgerüstet. Denn auch wenn Mitsubishi nicht offiziell vertreten ist, es gibt ein Wiedersehen mit den ehemaligen Werksfahrzeugen.

Spannendster Vertreter dürfte der Portugiese Carlos Sousa werden, der erneut mit seinem Ex-Werks Mitsubishi Racing Lancer an den Start geht. Ebenfalls mit zwei Ex-Werksfahrzeugen startet das französische JMB Racing Team - allerdings mit den letzten "Pajeros" der Serie MPR13. Hinter dem Lenkrad der Boliden: Das französische "Katastrophen"-Duo Nicolas Misslin/Jean-Michel Polato sowie der Teamkollege Rodolphe Deveaux.

Der vierte Ex-Werks-Mitsubishi, ebenfalls ein MPR13, kommt aus Brasilien: Guilherme Spinelli und Paulo Vasconcelos starten für "Mitsubishi Brasilien" - nach der Dakar Rally ist es bereits der zweite Einsatz des Semi-Teams im Pajero Evo MPR13.

Doch nicht nur mit ehemaligen Werks-Mitsubishi will man den Zahlreichen X-Raid BMW Paroli bieten. Auch wenn hier eher unterlegen setzen viele Team auch auf werksseitig aufgebaute Nissan Navara aus Süd-Afrika oder deren überarbeitete Pendants der belgischen Rallyschmiede "Overdrive". Darunter z.B. der ehemalige russische Weltmeister Boris Gadasin, sein Landsmann Alexander Mironenko oder die Portugiesen Edgar Condenso, Pedro Grancha oder José Gameiro. Nationalheld Helder Oliveira startet hingegen mit einem Technosport-Nissan aus Italien.

Weitere bekannte Namen in Portugal: Pascal Thomasse (Frankreich, Schlesser-Ford-Buggy), Artem Varentsov (Russland, Toyota) oder Yahya Al Helei (Dubai, Nissan).

Gleich zwei bei uns (noch) seltene Rallyfahrzeuge erfreuen sich in Portugal zunehmender Beliebtheit. So wurde Rui Sousa im vergangenen Jahr FIA-Weltmeister in der T2-Klasse - mit einem Isuzu D-Max. Gleich fünf Teams setzen auf den ungewöhnlichen Pickup. Noch seltener hierzulande ist der Mazda BT50 Pickup - erst recht in der Rallyszene. Gleich 8 Mazda treten in Portugal nicht nur gegen die anderen Teilnehmer, sondern vor allem gegeneinander in einer eigenen Challenge an. Während die Isuzu als seriennahe T2 laufen, sind die Mazda allerdings als T1 eingestuft.

Artikel vom 08.06.2009, Artikel: Redaktion/hs/Todoterreno.pt

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