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Rally Trial Germany/GORM: Die Sieger der Rally stehen fest

Gegen 15:30 Uhr ist der 1. Rally Trial Germany des Jahres mit der Siegerehrung offiziell beendet worden. Bis zum Schluss gab es noch Überraschungen - und vor allem bei den Pkw sieht man auch einmal neue Namen in den Top 3.

Anders als in der GORM-Wertung gibt es beim RTG eine dritte Pkw-Klasse, dafür aber keine Buggywertung. So kam es, das das einzige Side-by-Side von Stefan Schneider in der Klasse der Prototypen gewertet wurde - und aufgrund einer klasse Leistung den zweiten Platz einfuhr. Auf den dritten Platz kam das Team Schütte/Schlacht mit ihrem Mercedes G, Sieger wurde wie am Mittag vermutet das Vater-Sohn Duo Stensky/Stensky.

Knapp am Podium vorbei schrammten Jörg Grünbeck und Thomas Dasinger auf Platz 4. Da in der GORM-Wertung die Side-by-Sides als Buggys gewertet werden, gab es auch für sympathische Mercedes-Crew einen Pokal und 6 Punkte für die GORM.

Bei den verbesserten Pkw machte der Berliner und aktueller Deutscher Meister T2 Lee Amthor aus Berlin das Rennen und gewann vor Christian Janke (Mercedes G) und Hansjörg Adamaschek (Mercedes G).

In der Klasse der serienmässigen Fahrzeuge taucht ein weiteres Mitglied des Janke-Clans auf: Willi Janke, Vater von Christian Janke, gewann bei seinem ersten Einsatz des neuen Mitsubishi Pajero (das ehemalige Fahrzeug des Erg Oriental Rennleiters Rainer Burrichter) vor Newbee Eric Rauchberger (Mitsubishi Pajero, hatte seinen Einstand auf der Baja Saxonia) und Sven Deiters (Nissan Terrano I).

Motorräder waren diesmal nicht dabei, dafür aber viele Quads. Erwartungsgemäss gewann der GORM-KO-Sieger Marco Blatt mit seiner Yamaha und schaffte auch den Gesamtsieg in allen Klassen. Auf den 2. Platz kam Sebastian Jomitz (Polaris) vor Svike Solvita (Polaris).

Bei den leichten Lkw gab es am Ende noch eine Überraschung: Eigentlich stand schon Uwe Zirbes als Klassensieger fest. Zirbes machte richtig Action, der Hummer hielt und er fuhr schnell und auf Angriff wie noch nie. Doch nach dem Überschlag verpasste er die Zieldurchfahrt und bekam Strafzeit - so das der nagelneu aufgebaute Unimog des Team Fenske nach vorne rutschte und das Rennen machte. Auf den dritten Platz kam Bettina Zirbes im zweiten Hummer H1 - sie war das erste mal als Fahrerin dabei und bekam für ihre souveräne Fahrweise ordentlich Applaus.

Bei den schweren Trucks gewann erwartungsgemäss der Tscheche Frantisek Svoboda (Tatra 815) vor seinem Landsmann Petr Jansa (Tatra 815) und Dieter Wollenberg im MAN KAT 6x6.

Alle Ergebnisse stellen wir in Kürze online, am Montag folgt ein ausführlicher Nachbericht.

Artikel vom 24.05.2009, Artikel: Redaktion/hs

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