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Rally Trial Germany/GORM: Team Beier gewinnt den Prolog bei den Pkw




Am Donnerstag Nachmittag (21. Mai 2009) startete die erste Ausgabe des "Rally Trial Germany" im neuen/alten Gelände in Tollwitz bei Leipzig, direkt an der Autobahn A9 gelegen. Das Gelände ist für den Rally Trial neu, doch nicht für die Szene, denn bereits das legendäre 4-Stunden Rennen des 4x4-Club Leipzig fand mehrmals hier statt. Gleichzeitig stellt der 1. Rally Trial Germany des Jahres (die zweite Ausgabe folgt im Herbst in Kallinchen bei Berlin) den ersten innerdeutschen Lauf zur DMV Deutschen Meisterschaft GORM.

Rund 49 Teams hatten bis kurz vor der Rally gennant - doch vor Ort wurden es dann doch noch mehr, zu sehr lockten das Wiedersehen nach der Baja Saxonia und die GORM-Punkte. So tauchte der GORM-Sieger 2007 Phillip Beier in Tollwitz auf - und gewann gemeinsam mit seinem Vater Steffen Beier den Prolog bei den Pkw.

Ebenso unangemeldet gekommen aber vor Ort gefeiert wurde der GORM- und Libya Rally Raid-Sieger Lee Amthor aus Berlin - wie auch GORM-Newbee und Kabel Eins Breslau-Kandidat Klaus Frick, der im vergangenen Jahr spontan nach der verlorenen Challenge im Fernsehen selbst in den Rallysport einstieg und prompt den zweiten Platz in der Deutschen Meisterschaft belegte.

Der Prolog selbst wurde nicht in Tollwitz, sondern in einem knapp 40 Kilometer entfernten Autocross-Gelände bei Landsberg (Halle) ausgetragen. Auf dem Gelände sind im Alltag auch Panzerfahrten möglich - umso mehr sorgten die zahlreichen alten NVA-Panzer und -Spezialfahrzeuge für besonderes Interesse neben der Rally selbst.

Das Wetter meinte es halbwegs gut - die ganze Nacht von Mittwoch auf Donnerstag regnete es in der Region, entsprechend gestaltete sich die Strecke. Fester Sand wurde zu glitschigem Schlamm - "es war eine einzige Schlitterpartie" grinst Bäcker Willi Janke, der erstmals mit seinem neuen Mitsubishi Pajero V6 an den Start ging, "wir sind eigentlich nur im Drift unterwegs gewesen." Auch wenn der Modder für spektakuläre Drifteinlagen sorgte, stecken blieb keiner.

Den zweiten Platz bei den Pkw fuhren Jörg Hering und Andreas Beck mit ihrem neu aufgebauten Mercedes G ein, auf den dritten Platz kam überraschend das Team Steinbrecher/Steinbrecher im Lada Niva. Gesamtsieger des Prologes wurde Marco Blatt mit seinem Kawasaki-Quad, gefolgt von Stefan Schneider im Polaris Quad.

Bei den Lkw machte der Nordrhein-Westfale Uwe Zirbes mit seinem Hummer H1 das Rennen - gesamt schaffte er es auf die 16. Stelle inklusive Autos/Moto/Quads. Zweitbester Truck wurde Petr Jansa aus Tschechien (Tatra 815), auf dem dritten Platz kamen Kai Reichert und Ralf Kahlo im zweiten Rally-Hummer.

Die eigentliche Rally beginnt am Freitag vormittag gegen 10:00 Uhr, dann begeben sich zuerst die Trucks auf die Rennstrecke, die Pkw beginnen mit der Trial-Sektion. Gegen Mittag werden die Sektionen getauscht.

Artikel vom 20.05.2009, Artikel: Redaktion/hs

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