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Rally Trial/GORM: Die Trucks und Bikes beim Finale





Schonen, nichts mehr kaputt machen, noch Zeit für die Rückreise lassen - aber dennoch nicht auf den Wettbewerb verzichten: Das war der Anspruch der letzten Etappe des Rally Trial Germany (RTG) und des 1. Laufes zur GORM (German Offroad Masters) im Offroadgelände Kallinchen am Sonntag. Eine letzte Stunde in Wertung durch den Wald, die gleiche Richtung wie am Samstag - immerhin, bei einigen ging es um Sekunden, da war noch was drin.

Beginnen wir diesmal bei den "Grossen Jungs". Auch wenn er keine Chancen mehr auf den Sieg hatte, der Wetteraner Uwe Zirbes wollte mit seinem Hummer H1 wenigstens noch einen Etappensieg einfahren - und gab Alles. Mit knapp 3,5 Minuten Vorsprung vor dem Truck-Siegerteam Fenske (die mit dem quietsch-orangen Unimog), nach einer Nacht langen Schraubens war es geschafft - und in der Gesamtwertung reichte es schliesslich immerhin noch für Platz 3.

Auch die Fenskes hatten es nicht leicht. Beim Prolog stotterte der Unimog, in der ersten Etappe kämpfte man immer wieder mit der Spritversorgung. Doch man fand den Fehler und scheuchte den betagten 406er Unimog brav durch die letzten Stages. Doch selbst das reichte nicht. Klammheimlich schob sich der schwere Unimog des Teams Gosebrink nach vorne - mit knapp 40 Minuten reichte es für den Gesamtsieg.

Auf den letzten Platz kam die IFA-Crew Pohle/Hanuschkäwitz/Hentschel - und trotz des "Eingriffs" in die Wertung am Vortag ging man als Freund: "Wir entschuldigen uns bei allen, die wir aufgehalten haben - wir haben alles versucht und vieles ist für uns noch neu, nehmt es uns bitte nicht übel" erklärte man unter lautem Beifall aller Teilnehmer zur Siegerehrung.

Bei den Motorrädern düste erneut Karsten Riemenschneider mit seiner Husaberg allen davon - und schaffte einen neuen Rundenrekord. Doch auch das sollte nicht mehr zum Gesamtsieg reichen: Wie Uwe Zirbes hatte Riemenschneider am Freitag die Zieldurchfahrt verpasst und die maximale Strafzeit kassiert. Dennoch, Platz 4 und nur knapp 1 Stunde Rückstand auf den Gesamtsieger Oliver Post (KTM) zeugten von seiner unglaublichen fahrerischen Leistung. Auf den zweiten Platz kam Matthias Haidt (KTM) vor Bernd van Osten (KTM).

Die erste Auflage des neuen "Rally Trial Germany" unter neuer Leitung hat bewiesen, das die Veranstaltung trotz kleineren Starterfeldes vor allem auch für die Trucks und Motorräder ein spannender Event ist - vor allem aussergewöhnlich.

Um die Geschwindigkeits-Differenzen mit den Pkw auszugleichen, testete man am Sonntag eine Alternative: Anstatt alle Teilnehmern gleichzeitig zu starten, fuhren zuerst die Trucks und die Motorräder, im Anschluss die Pkw. Dies schien sich zu bewähren - die schnelleren und schmaleren Motorräder hatten keine Probleme mit den Lkw, diese widerum hielten keine schnelleren Pkw auf. "Wir werden dies System wahrscheinlich für die Zukunft übernehmen" so Veranstalter Jörg Schumann.

Artikel vom 05.05.2008, Artikel: Redaktion/hs








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