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RTG 2009.2/GORM: Grünbeck/Dasinger gewinnen in Berlin




Eigentlich ist die GORM-Saison bereits im September mit dem Finale beendet - doch seit 2008 hat Rally Trial Deutschland Veranstalter Jörg Schumann erfolgreich einen zweiten RTG-Lauf platziert, mitten im kälteren Herbst. Wie im Vorjahr zählte der zweite Lauf des RTG am vergangenen Wochenende ion Kallinchen bei Berlin nicht zur laufenden GORM-Wertung, sondern gilt als Auftakt für das kommende Jahr. 59 Teams (Motorräder, Quads, Buggies, Side-by-Side, Pkw und Lkw) hatten genant - unter ihnen auch die amtierenden deutschen Meister Frank und Stefan Stensky (Mercedes G), sie gewannen dann auch prompt den Prolog am Freitag.

Das Wetter meinte es halbwegs gut - die ganze Nacht von Mittwoch auf Donnerstag regnete es in der Region, dann wurde es besser. Die Strecke bestand überwiegend aus weichem Sand, kleinen Schikanen und gelegentlichen Highspeed-Strecken. 12 Kilometer dauerte eine Runde, die jeweils Samstag und Sonntag mehrfach gefahren werden musste. Fester Sand und rutschiger Asphalt "es war eine einzige Schlitterpartie" grinst Bäcker Willi Janke, der mit seinem Mitsubishi Pajero V6 an den Start ging, "wir sind eigentlich nur im Drift unterwegs gewesen."

Die eigentliche Rally begann am Samstagvormittag, in der Trialsektion mussten zwei Stages bewältigt werden. Hart zu kämpfen hatte der Porsche Cayenne von Markus Walcher. Er war sehr schnell unterwegs, doch im tiefen Sand setzte der Flache Cayenne auf und musste herausgezogen werden - allerdings, an gleicher Stelle fuhren sich auch die Stenskys fest.

Bei den grossen Trucks sorgte vor allem der tschechische Svoboda-Tatra für Jubel bei den zahlreichen Zuschauern. Der Truck driftete permanent um die Kurven, hob selbst bei kleinen Sprunghügeln schon ab.

Am Ende ein Mercedes-Dreifachsieg bei den Pkw: Sieger wurde das beim 24-Stunden-Rennen vom Pech verfolgte Team "G&D" von Jörg Grünbeck und Thomas Dasinger, sie kamen im G320 vor Vater-Sohn Duo Stensky/Stensky (Mercedes G32 AMG) ins Ziel. Auf den dritten Platz kam das Team Schütte/Schlacht, ebenfalls unterwegs mit einem Mercedes G.

In der Seriennahen Klasse (T2) siegte Norbert Zeller (Range Rover) vor Norbert Janke (Mitsubishi Pajero). Bei den ATV siegte Marco Blatt mit seinem Kawasaki-Quad, in der T3 Klasse behielt Stefan Schneider im Polaris RZR die Nase vorn.

Artikel vom 06.10.2009, Artikel: Redaktion/hs/Jörg Sand/Jacqui Korth

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